USS TUCKER ( DD-374 )

USS TUCKER ( DD-374 )

Biografie

Samuel Tucker
* 1. November 1747 in Marblehead, Massachusetts
† 10. März 1833 in Bremen, Maine
war Offizier in der Continental Navy und der United States Navy

Als Schiffsjunge begann Samuel Tucker ab dem Frühjahr 1760 auf dem britischen Kriegsschiff HMS KING GEORGE. Seine Karriere bei der Marine wurde im Juli 1774 unterbrochen als er auf Befehl an Bord eines Handelsschiffes wechselte das nach England segelte. Er befand sich in England als der amerikanische Unabhängigkeitskriegam 19. April 1775 begann. Sofort heuerte er an Bord eines englischen Handelsschiffes an das nach Boston segelte, wo er im Herbst 1775 ankam. General George Washington ( 22. Februar 1732 – 14. Dezember 1799 ) hatte drei kleine Schoner bei Ausbruch des Unabhängigkeitskrieges in Marblehead kaufen lassen und übergab diese kleine Flottille, die USS LEE ( 1775 ), die USS FRANKLIN ( 1775 ) und die USS HANCOCK ( 1775 ), Thomas Grant aus Marblehead damit dieser bewaffnete Kommandos gegen die britischen Nachschubschiffe einsetzen konnte. Samuel Tucker ernannte man zum Captain und übertrug ihm das Kommando über den Schoner USS FRANKLIN im Oktober 1775, es war ein ehemaliges Fischerboot von 60 Tonnen Gesamtgewicht, als dessen ehemaliger Kommandant und Thomas Grant auf eigene Rechnung Beute machen wollten. George Washington ließ sie in Unehren aus der „George Washington Navy“ entlassen. Zusammen mit dem Kommandanten des Schoners USS HANCOCK und neuen Befehlshabers der kleinen Flottille, Captain John Manley ( zirka 1733 – 1793 ), besorgte Tucker sechs Geschütze für die USS FRANKLIN und ließ diese dort aufstellen. Die kleine Flottille kreuzte vor der Küste von Massachusetts und brachte einige Prisen bis Anfang 1776 auf. Am 29. Februar 1776 brachten die beiden Continental Navy Schiffe USS FRANKLIN und die USS LEE das britische Handelsschiff HENRY AND ESTHER aus Halifax, Nova Scotia auf. Es hatte Holz für Boston geladen. Anfang April 1776 gab man die USS FRANKLIN an seinen Besitzer zurück. Captain Tucker bekam das Kommando über die USS HACOCK übertragen. Am 6. Mai 1776, auf der ersten Patrouillenfahrt, sichtete Tucker zwei britische Versorgungsschiffe in Boston die unter dem Schutze von britischen Kriegsschiffen auf Reede ankerten. In der Nacht ließ er die beiden Schiffe JANE und WILLIAM aus Irland überfallen und von Prisenkommandos übernehmen. Die Ladung bestand aus wertvollen Gegenständen und Lebensmitteln die die Continental Army dringend benötigte. Am Ende des Jahres 1776 war die USS HANCOCK nicht mehr für den Dienst in der Continental Navy geeignet und man entschied, dass das Schiff Anfang 1777 an den Eigentümer zurück gegeben werden sollte. Captain Tucker übergab man kein neues Kommando und entließ ihn aus der Continental Navy. Erst am 15. März 1777 nahm man seine Dienste in der Continental Navy wieder in Anspruch. Dann im September des selben Jahres erhielt er das Kommando über die 24-Kanonen Fregatte USS BOSTON ( 1777 ) zugesprochen. Sein Vorgänger auf diesem Schiff, Captain Hector McNeill ( 1728 – 1785 ), war zuvor wegen einer schwerwiegenden Fehleinschätzung den im Kampf mit britischen Kriegsschiffen liegenden USS HANCOCK ( 1776 ) und USS FOX ( 1773 ) ohne Hilfe zu leisten in den Sheepscot River geflohen und deshalb von seinem Posten enthoben worden. Für den Rest des Jahres 1777 durchpflügte die USS BOSTON das Wasser vor der nordöstlichen Küste Amerikas im Nordatlantik auf der Suche nach britischen Prisen. Im Januar 1778 entschied man sich in der Navy, dass Captain Tucker mit der Fregatte eine besondere Mission durchführen sollte. Am 15. Februar1778 begaben sich in Boston der neu ernannte amerikanische Gesandte in Frankreich, John Adams ( 30. Oktober 1735 – 4. Juli 1826 ), und dessen ältester Sohn John Quincy Adams ( 11. Juli 1767 – 23. Februar 1848 ) an Bord der USS BOSTON. Die Fahrt war wegen der Winterstürme sehr tückisch. Neunzehn Matrosen wurden auf dieser Kreuzfahrt verletzt und einer kam bei rauer See ums Leben. In der Mitte des Atlantik kreuzten einige britische Fregatten, aber Captain Tucker schaffte es immer wieder ihnen erfolgreich auszuweichen. Vor der Küste von Spanien half dann selbst John Adams mit der Waffe in der Hand bei der Eroberung eines schwerbewaffneten britischen Schiffes, der MARTHA einem Freibeuterschiff, die Captain Tucker als Prise mit nach Frankreich überführte. Bordeaux, Frankreich erreichte die USS BOSTON am 31. März und John Adams schiffte sich mit seinem Sohn aus. Captain Tucker legte umgehend für die Heimreise wieder ab. In europäischen Gewässern wurden vier weitere britische Handelsschiffe aufgebracht. Mit diesen Schiffen im Schlepptau kehrte er am 15. Oktober 1778 in Portsmouth, New Hampshire zurück. Im Jahre 1779 machte Captain Tucker zwei Kreuzfahrten mit der USS BOSTON. Die erste dauerte vom
29. Juli bis zum 6. September und die zweite vom 23. November bis zum 23. Dezember. Während dieser beiden Fahrten eroberten Captain Tucker und seine Crew neun Prisen. Darunter war auch die HMS THORN. Anfang 1780 verlegte man die USS BOSTON nach Charleston, South Carolina wo das Schiff in einem amerikanischen Geschwader die Stadt vor der Einnahme durch die Briten mit beschützen sollte. Die Briten belagerten die Stadt schon seit dem 29. März. Am 12. Mai 1780 jedoch musste der amerikanische Generalmajor Benjamin Lincoln ( 24. Januar 1733 – 9. Mai 1810 ) vor der Übermacht der Briten kapitulieren und Charleston übergeben. Captain Samuel Tucker, seine Mannschaft und die USS BOSTON wurden von den Briten ebenfalls gefangen genommen. Acht Tage später, am 20. Mai, tauschte man Captain Tucker gegen den britischen Captain Wardlaw, der Kommandant der HMS THORN, auf Ehrenwort aus. Captain Samuel Tucker meldete sich in der Continental Navy zurück und bekam das Kommando über die von ihm eingefangene HMS THORN am 11. Januar 1781 zugesprochen. Er selber diente mit dem Schiff als Freibeuter vor der amerikanischen Küste. Sieben britische Prisen brachten er und seine Crew auf bis sie von der HMS HIND an der Mündung des St. Lawrence River selber als Prise gefangen genommen wurden. Auf der HMS HIND hielt man ihn und seine Mannschaft gefangen und brachte sie auf das Prince Edward Island im St. Lawrence River. Captain Samuel Tucker erhielt eines Tages die Erlaubnis sich nach Halifax zu begeben. Auf dem Weg dorthin entkam er seinen Bewachern und schlug sich nach Boston durch. Dort schrieb er einen Brief an den britischen Garnisions-Kommandanten und entschuldigte sich für seine Flucht. Außerdem bat er in diesem Brief aus der Gefangenschaft auf Bewährung entlassen zu werden was der Kommandant auch tat. Als der amerikanische Unabhängigkeitskrieg am 3. September 1783 im Frieden von Paris als Beendet erklärt wurde, erhielt Samuel Tucker vom amerikanischen Kongress ein Dankesschreiben für seine geleisteten Dienste während des Krieges. Als alter Seemann übernahm er nun in den Friedenszeiten ein Paketschiff und segelte zwischen Marblehead und Bremen in Deutschland bis 1792 hin und her. Danach wollte er sich zur Ruhe setzen und nur noch in der Landwirtschaft tätig sein. Doch als der Krieg von 1812 ausbrach meldete sich Samuel Tucker zum aktiven Dienst zurück. Er bekam das Kommando über einen Schoner übertragen, mit dem er die amerikanische Küste vor Maine vor britischen Freibeutern schützen sollte. 1813 eroberte er nach einem kurzen aber harten Kampf das britische Freibeuterschiff CROWN. Nach dem Krieg siedelte Tucker nach Massachusetts über und versuchte sich wieder in der Landwirtschaft. 1823 erhielt er für seine treuen Dienst eine kleine Rente zugesprochen die Rückwirkend bis 1818 ausgezeichnet war.
Seiner Frau Mary Gatchell hatte Samuel Tucker 1768 in Marblehead geheiratet. Sie war die Tochter von Samuel und Ann Gatchell. Die Tuckers waren 63 Jahre verheiratet bis zu ihrem Tode.

Zwei Zerstörer wurden bei der US Navy zu Ehren von Samuel Tucker benannt.
Der erste Zerstörer war die USS TUCKER ( DD-57 ) aus der gleichnamigen Klasse.
Der zweite Zerstörer war die USS TUCKER ( DD-374 ) aus der MAHAN – Klasse.


USS TUCKER ( DD-374 ) 

Schiffsbiografie 

Die USS TUCKER ( DD-374 ) ist das zweite Schiff bei der US Navy das zu Ehren von Samuel Tucker, einem Offizier aus der Continental Navy und der United States Navy, benannt worden ist.
Der Zerstörer ist das elfte Schiff aus der MAHAN – Klasse.
Auf der Norfolk Navy Yard in Portsmouth,Virginia wurde am 15. August 1934 der Kiel des Schiffes gelegt. Mrs. Mary Elizabeth Tucker Thorner ( 2. Mai 1885 in Marblehead, Essex County, Massachusetts – 5.
April 1976 in Marblehead, Essex County, Massachusetts ), Ehefrau von Leonard Phillips Thorner ( 15. Februar 1883 in Marblehead, Essex County, Massachusetts – 1955 in Marblehead, Essex County, Massachusetts ), taufte am 26. Februar 1936 den Zerstörer vor dessen Stapellauf. Lieutenant Commander George Turner Howard stellte am 23. Juli 1936 das unter seinem Kommando stehende Kriegsschiff in den Dienst der US Navy.
Die USS TUCKER führte nach der Indienststellung ihre Erprobungs- und Ausbildungsfahrt in der Massachusetts Bay durch. Bis Ende 1937 blieb der Zerstörer dort und legte zwischendurch immer wieder im Hafen von Norfolk, Virginia an. So auch am 30. Mai 1937. Erst mit Beginn des Jahres 1938 fuhr das Kriegsschiff in die Karibik und beteiligte sich dort an mehreren Übungen Daran anschließend durchquerte die USS TUCKER den Panamakanal und fuhr zu ihrem neuen Heimathafen in der amerikanischen Marinebasis San Diego, Kalifornien. Hier integrierte man den Zerstörer in das Zerstörergeschwader 3 der Zerstörerdivision 6. Das Kriegsschiff operierte mit entlang der US Westküste und in den Gewässern der Hawaiianischen Inseln. Im Februar 1939 standen die Manöver und Operationen des Fleet Problem XX an. Diese Manöver wurden in der Karibik und im Atlantik durchgeführt.
US Präsident Franklin Delano Roosevelt ( 30. Januar 1882 in Hyde Park, New York – 12. April 1945 in Warm Springs, Georgia ) hatte diese anberaumt und beobachtete sie von dem Schweren Kreuzer USS HOUSTON ( CA-30 ) aus. Die Manöver simulierten die Verteidigung der US Ostküste und Lateinamerikas durch das schwarze Team vor dem einfallenden weißen Team. Insgesamt 134 Schiffe, 600 Flugzeuge und über 52.000 Offiziere und Mannschaften nahmen daran teil. Wegen der ständig steigenden Spannungen mit Japan, befahl man der US TUCKER nach San Diego zurückzukehren. Am 27. Dezember 1939 lag der Zerstörer in der Marinebasis. Im Juni 1940 fuhr das Kriegsschiff für eine Flottenübung von Hawaii aus nach Wake Island. Auf dieser Fahrt erprobte man eine neuartige Technik an Bord des Zerstörers. Man hatte ein Focksegel und ein Großsegel aufgebaut, um Treibstoff zu sparen. Die USS TUCKER operierte bis Februar 1941 zwischen der US Westküste und Hawaii. Dann nahm der Zerstörer zusammen mit den Schwesterschiffen USS CASE ( DD-370 ), USS SHAW ( DD-373 ) und USS CUMMINGS ( DD-365 ) aus der DesDiv 6 und DesRon 3 sowie dem Leichten Kreuzer USS BROOKLYN ( CL-40 ) Kurs auf Neuseeland für eine Goodwill – Tour. Im Hafen von Auckland lagen diese Kriegsschiffe ab dem 17. März. Von dort aus ging die Fahrt nach Pearl Harbor, Territorium Hawaii. Von hier aus nahm die USS TUCKER an Routineübungen auf See teil, bevor der Zerstörer am 19. September in seinen Heimathafen San Diego zurückkehrte. Nach einem kurzen Aufenthalt kehrte das Kriegsschiff zusammen mit den Schiffen der Task Force 19 im November nach Hawaii zurück. In den dortigen Gewässern beteiligte sich die USS TUCKER an mehreren Übungen. Nach deren Abschluss fuhr der Zerstörer nach Pearl Harbor und ging längsseits zu einem Zerstörertender. Während der Liegezeit wurden mehrere Reparaturen ausgeführt. Am 7. Dezember 1941 griffen die Japaner die amerikanische Marinebasis auf Oahu an und zogen so die USA mit in den Zweiten Weltkrieg. An diesem Tag lag die USS TUCKER zusammen mit den Zerstörern USS CASE, USS REID ( DD-369 ), USS SELFRIDGE ( DD-357 ) und USS CONYNGHAM ( DD-371 ) sowie dem Zerstörertender USS WHITNEY ( AD-4 ) am Liegeplatz X-9 in East loch. Während an allen Zerstörern Überholungsarbeiten durchgeführt wurden, gelang es den Mannschaften dennoch das Feuer auf die Angreifer zu eröffnen. Nach der Überholung patrouillierte die USS TUCKER vor der Marinebasis und eskortierte in den folgenden Monaten Schiffskonvois zwischen den Hawaiianischen Inseln und San Francisco, Kalifornien. Anfang April erhielt der Zerstörer eine neue Aufgabe. Das Kriegsschiff sollte den Wasserflugzeugtender USS WRIGHT ( AV-1 ) in den Südpazifik eskortieren. Dazu verließen sie Pearl Harbor und fuhren zuerst nach Tutuila, Amerikanisch Samoa. Hier wurden zur Befestigung des Außenpostens mehrere Wasserflugzeuge, verpackt in Kisten, samt Personal an Land gebracht. Dann ging die Fahrt gleich nach Suva, Fidschi Island und Noumea, Neukaledonien weiter. Nach dem bunkern von Treibstoff, legte das Kriegsschiff zusammen mit der USS WRIGHT in Noumea wieder ab und fuhr nach Sydney, Australien. Dort legte es am 27. April 1942 an. Nachdem erneut genügend Treibstoff gebunkert worden war, besuchten beide Schiffe Melbourne, Perth und Fremantle, bevor sie nach Sydney zurück kehrten. Die USS TUCKER und USS WRIGHT verließen Ende Mai Sydney und fuhren nach Suva. Dort trafen sie am 3. Juni ein. Bis zum 10. Juli blieb der Zerstörer hier liegen oder operierte in dem Seegebiet. Am 10. Juli verließ das Kriegsschiff wieder Suva und fuhr einem Schiffskonvoi entgegen, der von dem Leichten Kreuzer USS BOISE ( CL-47 ) eskortiert  wurde. Das Ziel dieses Konvois war Auckland. Die USS TUCKER legte dort am 30. Juli an und blieb über Nacht festgemacht. Am 31. Juli stach der Zerstörer wieder in See und fuhr nach Suva zurück. Hier erhielt Lieutenant Commander William Reginald Terrell ( 1901 – 1987 im Douglas County, Kansas ), Kommandant des Zerstörers, den Befehl das Frachtschiff SS NIRA LUCKENBACH nach Espiritu Santo, Neue Hebriden zu eskortieren. Noch am 1. August verlassen beide Schiffe Suva und nahmen eine Route nördlich von der Insel Efate, Sandwich Islands und westlich der Insel Malekula. Auf dem Weg durch den Bruat – Kanal nehmen beide Schiffe Kurs auf den Segond – Kanal von Espiritu Santo. Das sollte die letzte Fahrt der USS TUCKER werden. Am 3. August hatten die Zerstörer und Minenleger USS TRACY ( DM-19 ), USS BREESE ( DM-18 ) und USS GAMBLE ( DM-15 ) ein Minenfeld im Eingang zum Segond Kanal vor Espiritu Santo gelegt. Am 4. August fuhren die USS TUCKER und die SS NIRA LUCKENBACH in den Segond – Kanal ein. Beide wurden über dieses Minenfeld vorher nicht gewarnt. Während das Frachtschiff unbeschadet den Hafen erreichte, schlug mindestens eine Mine an dem Zerstörer an. Die Explosion riss den Rumpf in zwei Teile. Alle drei Mannschaftsmitglieder, die im vorderen Feuerraum Wache hielten wurden sofort getötet, drei weitere wurde als Vermisst gemeldet. Die USS TUCKER sank langsam. Die SS NIRA LUCKENBACH und andere Schiffe begannen die Mannschaft des Zerstörers zu retten. Das Heck des Kriegsschiffes verschwand zuerst am nächsten Morgen unter dem Wasser. Eine Tauchergruppe musste herangezogen werden, die den Bug ebenfalls zum sinken brachte. Die USS TUCKER lag in 18 Metern Tiefe. Eine eingesetzte Untersuchungskommission stellte später fest, dass LCDR Terrell keinerlei Informationen über die Existenz dieses Minenfeld erhalten hatte. Am 2. Dezember 1944 strich man den Namen USS TUCKER ( DD-374 ) von der US Navy – Liste.

Drei Tage nach dem Untergang des Zerstörers erreichte der Hochseeschlepper USS NAVAJO (AT-64 ) Espiritu Santo. Taucher dieses Schiffes sollten sich an den Bergungsarbeiten beteiligen. So wurden die Waffen, Turbinen, Anker und Ketten geborgen. Während der letzten Monate des Zweiten Weltkrieges nutzte die US Navy eben diese Wrackstelle zur Ausbildung von Tauchern. Es wurden keine weiteren Bergungsarbeiten durchgeführt. Doch nach dem Krieg begannen Zivilisten mit dem privaten Tauchen an der Wrackstelle und bargen Wertgegenstände, wie Kupfer, Messing und einige Ausrüstungsgegenstände des Schiffes. Mit der Zeit verwandelte sich aber die idyllische Unterwasserwelt einem Schrittplatz.      


USS TUCKER ( DD-374 )
Commanding Officer
 

LCDR George Turner Howard    23. Juli 1936 – 2. Mai 1938
LCDR Hilyer Fulford Gearing    2. Mai 1938 – 1. Juni 1941 (später RADM)
LCDR William Reginald Terrell    1. Juni 1941 – 4. August 1942 (später RADM)


Indienststellung der USS TUCKER am 23. Juli 1936

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