USS MAYO ( DD-422 )

USS MAYO ( DD-422 )

Biografie

Henry Thomas Mayo
* 8. Dezember 1856 in Burlington, Vermont
† 23. Februar 1937 in Portsmouth, New Hampshire
war ein Admiral der US Navy

Nach dem Abschluss der United States Naval Academy in Annapolisim Jahre 1876 erhielt Mayo eine Vielzahl von Aufgaben innerhalb der US Navy, wie auch bei der Küstenwache wo er bei der Kartierung der amerikanischen Küstengebiete beteiligt war. Während des Spanisch-Amerikanischen Krieges im Jahre 1898 diente er auf dem Kanonenboot USS BENNINGTON ( PG-4 ). Dieses war in hawaiianischen Gewässern stationiert und erhielt wegen des Krieges den Befehl sich unverzüglich an die Westküste der USA zu begeben. Am 26. Juni erreichte das Schiff San Francisco und blieb dort bis zum Ende der Feindseligkeiten am 12. August. Seine Aufgabe bestand darin entlang der Kalifornische Küste zu patrouillieren. Am 10. Juni 1907 übernahm er das Kommando über den Leichten Kreuzer USS ALBANY ( CL-23 ), der seit Juni 1904 in der Puget Sound Navy Yard aus dem Dienst genommen war, und stellte ihn wieder in den Dienst der US Navy. Im Oktober 1908 übergab er das Kommando des Schiffes an Captain William Shepherd Benson. Schon 1913 beförderte man ihn zum Rearadmiral. Er erhielt den Oberbefehl über eine Flotte von 71 amerikanischen Kriegsschiffen um das Ereignis vom Tampico Vorfall am 9. April 1914 im Sinne der USA gegen Mexiko aus dem Weg zu räumen. Letztlich halfen Diplomaten aus Argentinien, Brasilien und Chile diesen Vorfall diplomatisch zu lösen. Im Juni 1915 beförderte man Mayo zum Vizeadmiral und übertrug ihm den Oberbefehl der Atlantikflotte. Den Rang eines vollen Admirals erhielt er am 19+. Juni 1916 verliehen. Für seine Organisation und Unterstützung der US Naval Forces während des Ersten Weltkrieges sowohl an der amerikanischen Küste wie auch in europäischen Gewässern erhielt er die Navy Distinguished Service Medal sowie viele andere ausländische Auszeichnungen verliehen. Er unterstützte vehement in der Nachkriegszeit die Entwicklung der Luftfahrtflotte. Admiral Mayo trat am 28. Februar 1921 in den Ruhestand und war für die folgenden vier Jahre Gouverneur des Philadelphia Naval Asylums in dem pensionierte Seeleute der US Navy untergebracht waren. Durch ein Kongressgesetz von 1930 durfte er seinen Rang als Admiral beibehalten. Er starb am 23. Februar 1937.


USS MAYO ( DD-422 )

Schiffsbiografie

Die USS MAYO ( DD-422 ) ist das erste Schiff bei der US Navy das zu Ehren von Admiral Henry Thomas Mayo benannt worden ist.
Der Zerstörer ist das zweite Schiff aus der BENSON – Klasse.
s40001Auf der Bethlehem Shipbuilding Corporation, Fore River in Quincy, Massachusetts wurde am 16. Mai 1938 der Kiel des Schiffes gelegt. Mrs. C. G. Mayo, Schwiegertochter von Admiral Henry Thomas Mayo, taufte am 26. März 1940 den Zerstörer vor dessen Stapellauf. Lieutenant Commander Campbell Dallas s40004Emory ( 1899 – 1977 ) stellte am 18. September 1940 das unter seinem Kommando stehende Schiff in den Dienst der US Navy. Erst am 20. Oktober eröffnete dann an Bord des Zerstörers das Bordpostamt.
Nach der Erprobungs- und Ausbildungsfahrt lag die USS MAYO am 19. Februar 1941 zur vollständigen Endausrüstung in der Navy Yard Station im Hafen von Charleston, South Carolina. Von dort aus begann auch der Zerstörer seine weit in den Atlantik vorgetragenen Neutralitätspatrouillen. Man versetzte dann das Schiff in die Task Force 19, welche vom 1. bis zum 7. Juli vor der Schlüsselinsel Island lag und amerikanische Marines diese Insel besetzten. Ende Juli fuhr die USS MAYO nach Argentia, Neufundland. Dort patrouillierte das Schiff ab Anfang August vor der Küste. Grund dafür war die Atlantik Charta. US Präsidenten Franklin Delano Roosevelt ( 30. Januar 1882 – 12. April 1945 ) befand sich dazu an Bord des Schweren Kreuzers USS AUGUSTA ( CA-31 ) den die beiden Zerstörer USS MAYRANT ( DD-402 ) und USS RHIND ( DD-404 ) eskortierten und traf am 9. August ein. Diese Atlantik Charta hatte der britische Premierminister Sir Winston Leonard Spencer Churchill ( 30. November 1874 – 24. Januar 1965 ), der sich an Bord des Schlachtschiffes HMS PRINCE of WALES ( 53 ) befand, angeregt und erschien am selben Tag.
Durch das Lend – Lease – Programm der USA, das der Kongress am 18. Februar 1941 verabschiedet hatte und am 11. März in Kraft getreten war, verlängerte sich der Konvoibegleitdienst der US amerikanischen Zerstörer und Geleitzerstörer über den gesamten westlichen Atlantik. Formal waren dadurch die Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg eingetreten. So eskortierte die USS Mayo vom 30. September bis zum 9. Oktober den Konvoi HX 152 von Neufundland bis nach Island. Das war erst der dritte Schiffskonvoi seit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges an dem sich Kriegsschiffe der USA aktiv beteiligten. Auf dem Rückweg nach Neufundland begleitete der Zerstörer vom 20. bis zum 29. Oktober die Schiffe des Konvois ON 26. Den Schiffskonvoi HX 160 begleitete dann das Kriegsschiff vom 17. bis zum 25. November bis nach Island und vom 4. bis zum 14. Dezember 1941 von dort aus den Konvoi ON 41 wieder nach Neufundland. Zwischenzeitlich waren da die USA durch den Angriff der Japaner auf Pearl Harbor am 7. Dezember und der Kriegserklärung Hitlerdeutschlands und Italiens am 11. Dezember nun offiziell mit in dem Zweiten Weltkrieg eingebunden. Die USS MAYO verließ am 29. Dezember 1941 mit dem Schiffskonvoi HX 167 wieder die Küste Neufundlands und erreichte am 7. Januar 1942 ohne nennenswerte Zwischenfälle die Küste Islands. Auf der Rücktour eskortierte der Zerstörer den Konvoi ON 55 am 15. und 16. Januar 1942 von Island bis nach Neufundland. Man begann nun durch den immer härter umkämpften Atlantik zwischen den Alliierten Marinen und den deutschen U-Booten die strukturelle Zusammensetzung der eingesetzten Kriegsschiffe der Amerikanern und der Briten zur Begleitung der Handelsschiffe festzulegen. So gliederte man die USS MAYO in die Middle Ocean Escort Force 4 ( MoEF 4 ) ein. In dieser befanden sich außerdem der amerikanische Zerstörer USS SIMPSON ( DD-221 ) und die britischen Korvetten HMS CALENDULA ( K28 ), HMS EGLANTINE ( K197 ) und der britische Zerstöre HMS IMPULSIVE ( D11 ) sowie die norwegischen Korvetten HNoMS ROSE, HNoMS ANDENES, HNoMS POTENTILLA ( K214 ) und HNoMS MIGNONETTE ( K38 ). Ihren ersten Begleitdienst hatte die MoEF 4 Force vom 15. bis zum 25. Februar 1942. Da eskortierten die Schiffe den aus Handelsschiffen bestehenden Konvoi HX 175 von Neufundland nach Nordirland. Auf dem Rückweg sicherte die Force vom 6. bis zum 16. März den Konvoi ON 73. Den letzten Begleitdienst bis nach Nordirland hatte die MoEF vom 30. März bis zum 7. April 1942 mit dem Schiffskonvoi HX 182 und vom 14. bis zum 26. April waren die Schiffe der Force mit dem Konvoi ON 86 nach Neufundland wieder unterwegs. Die Eskorte langsamer Handelsschiffe wich nun ab dem Sommer 1942 von Neufundland nach Boston, Massachusetts aus. Damit benötigte man die USS MAYO für diese Art von Begleitdiensten nicht mehr. Vielmehr verlegte man den Zerstörer nach New York wo der erste schnelle Truppentransportkonvoi, bestehend aus 12 Schiffen, mit der Bezeichnung AT 18 zusammen gestellt wurde. Diesen begleiteten unter anderen der Zerstörer USS MAYO, der Leichte Kreuzer USS BROOKLYN ( CL-40 ) und zehn weitere Kriegsschiffe vom 6. bis zum 17. August von New York City aus bis nach Firth of Clyde in Schottland. Dieser Konvoi legte nach der Ausschiffung der amerikanischen Truppen am 27. August wieder ab und erreichte in der Nacht zum 4. September wieder New York. Auch diesem Konvoi drohten nicht nur deutsche U-Boote die sich langsam an ihn anschlichen, sonder auch das schlechte Wetter und die zum Teil nicht ordnungsgemäß ausgerüsteten Schiffe. So brach im Truppentransporter USS WAKEFIELD ( AP-21 ) am Abend des 3. September kurz vor dem Hafen von New York tief im Innern des Schiffes Feuer aus das sich rasch ausbreitete. Captain Harold Gardner Bradbury ( 30. Mai 1899 – 1990 ), Kommandant des Truppentransporters, ( wurde am 18. Juni 1942 zum Captain befördert ) ließ das Schiff in den Wind drehen damit die Brandbekämpfung erfolgreich sein konnte. Zusätzlich wurde sämtliche Munition die sich in der Nähe der aufgestellten Geschütze befanden über Bord geworfen. Commander Irving Terrill Duke ( 9. Januar 1901 – 1. Januar 1969 ), Kommandant der USS MAYO, und Captain Francis Compton Denebrink ( 22. Juni 1896 – 8. April 1987 ), Kommandeur der USS BROOKLYN, legten sofort ihre Schiffe längsseits zum Truppentransporter und übernahmen Verwundete aus der Krankenstation und Häftlinge an Bord. Die USS MAYO konnte so 247 Menschenleben retten. Später kam die Schiffsbesatzung der USS WAKEFIELD an Bord der USS BROOKLYN.
Man verlegte die USS MAYO im Oktober 1942 in die 3. US Flotte von der ein Teil sich an der Invasion von Nordafrika beteiligte. Der Zerstörer wurde für die Begleitung von Truppentransportern benötigt die vier Tage nach dem Beginn der Operation „Torch“, am 8. November, im Hafen von Casablanca, Marokko erschienen und die dringend benötigten Verstärkungen brachten. Der Zerstörer übernahm gleich nach dem erreichen des Zieles die Patrouillenaufgaben der nach Hause zurückfahrenden Zerstörer und schützte somit das Entladen der Transportschiffe. Danach erfolgte in der Casco Bay, Maine ein Schulungstraining das zeitweise von Konvoibegleitdiensten unterbrochen wurde die das Schiff bis in das Mittelmeer führte. Zusammen mit den Zerstörern USS GUEST ( DD-472 und USS SIGSBEE ( DD-502 ) wurde der Leichte Flugzeugträger USS INTEPENDENCE ( CVL-22 ) Ende April bis Anfang Mai auf dessen Erprobungs- und Ausbildungsfahrt bis in die Karibik begleitet.
Die USS MAYO versetzte man dann Anfang August 1943 in die DESRON 7 die zur 8. US Flotte gehörte. Der Zerstörer legte am 21. August 1943 von der Ostküste ab und fuhr ins Mittelmeer. Dort übernahm das Schiff die Aufgabe während der Operation „Avalanche“ vom 3. bis zum 16. September den alliierten Einheiten mit ihren Schiffs- und Flakgeschützen durch Feuerunterstützung den Brückenkopf bei Salerno, Italien zu bilden. Am 13. September um 5:00 Uhr schlug eine deutsche Henschel Hs 293 luftgestützte Anti-Schiff Rakete auf das Deck hinter der Brücke des britischen Hospitalschiffes HMHS NEWFOUNDLAND auf. Das Schiff war da rund 40 Seemeilen vor der Küste von Salerno. An Bord befanden sich zwei Patienten und vierunddreißig Besatzungsmitglieder. Durch die Explosion wurde die Funktechnik und die Brandschutztechnik zerstört. Die USS MAYO und die USS PLUNKETT ( DD-431 ) eilten sofort zu Hilfe. Einige Besatzungsmitglieder der USS MAYO wechselten an Bord des Lazarettschiffes um zum einen die Patienten und das Pflegepersonal zu retten, alle Ärzte und sechs Krankenschwestern waren durch den Angriff getötet worden, und zum anderen sich um die Brandbekämpfung des Schiffes zu kümmern. Durch eine weitere Explosion unter Deck wurde klar, dass die Öltanks nun ebenfalls Feuer gefangen hatten. Nur die kleine Anzahl von zwölf Seeleuten blieb für die kommenden sechsunddreißig Stunden an Bord der HMHS NEWFOUNDLAND und versuchte das Feuer zu löschen. Doch die Rettung des Schiffes war aussichtslos. Die USS PLUNKETT versenkte dann das ausgebrannte Schiff durch Granatfeuer. Beide Zerstörer begaben sich danach wieder auf Kampfstation in Erwartung eines weiteren Luftangriffs.
Die USS MAYO patrouillierte dann vor der Küste Süditaliens und eskortierte Schiffskonvois von der nordafrikanischen Küste bis nach Salerno. Am 22. Januar 1944 war der Zerstörer an der amphibischen Landungsoperation „Shingle“ mit seinen Schiffsgeschützen beteiligt, in der zwischen den Orten Anzio und Nettuno Teile der 5. US Armee an Land gingen. Dort kämpften sie gegen deutsche und italienische Streitkräfte. Am 24. Januar um 20:01 Uhr gab es eine heftige Explosion auf dem Zerstörer. Eine Henschel Hs 293 war in die Steuerbordseite des Schiffes eingeschlagen. Sieben Mannschaftsmitglieder wurden dabei sofort getötet und fünfundzwanzig zum Teil schwer verletzt. Das Schiff selber drohte durch diese Explosion auseinander zu brechen. Ein riesiges klaffendes Loch in der Schiffshülle, das nur wenige Zentimeter über der Wasserlinie lag, wirkte nicht sehr günstig auf die Statik des Schiffes. Mit Hilfe eines Hochseeschleppers konnte der Zerstörer bis in die Werft von Neapel gezogen werden wo die ersten notwendigen Reparaturarbeiten begannen. Am 3. März konnte die USS MAYO im Schlepptau durch einen Hochseeschlepper bis in die Vereinigten Staaten zurück gebracht werden. Beide Schiffe erreichten am 5. April die New York Navy Yard wo sich das Schiff einer vier Monate dauernden Reparatur unterziehen musste.
Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges auf europäischen Boden, befand sich die USS MAYO einmal auf Patrouillenfahrt gegen deutsche U-Boote die das Schiff in die Karibik bis nach Trinidad führte. Außerdem eskortierte der Zerstörer vier Schiffskonvois bis an die europäische Küste. Man bereitete dann das Schiff für den Einsatz im Pazifik vor und versetzte es in die DESRON 7. Am 5. Mai 1945 legte die USS MAYO zusammen mit der USS RHIND ( DD-404 ) in New York ab, durchfuhren den Panamakanal und erreichte am 30. Mai den Hafen von Pearl Harbor. Dort versetzte man den Zerstörer in die Task Group 12.4 die von Rear Admiral Ralph E. Jennings ( 14. Juni 1897 – 1971 ) befehligt wurde. In dieser TG befanden sich die Flugzeugträger USS HANCOCK ( CV-19 ) und USS LEXINGTON ( CV-16 ), der Leichte Flugzeugträger USS COWPENS ( CVL-25 ) und die Zerstörer USS RHIND, USS BENSON ( DD-421 ), USS ALFRED A CUNNINGHAM ( DD-752 ) und USS JOHN A BOLE ( DD-755 ). Die Schiffe dieser TG übten bis zum 13. Juni 1945 ihren Kampfeinsatz. Dann fuhren sie zum Atoll Wake im westlichen Pazifik, das in der Mitte zwischen Hawaii und den Nördlichen Marianen liegt, und bombardierten dort die japanischen Stellungen am 20. Juni. Sechs Tage später erreichten die Schiffe der TG die philippinische Insel Leyte. Von Leyte aus fuhr die USS MAYO zusammen mit der USS RHIND zu dem Atoll Ulithi, Karolinen von wo aus die Zerstörer bis zum 24. August Fracht- und Truppentransportschiffe nach Okinawa begleiteten. Mittlerweile war auch im pazifischen Raum der Zweite Weltkrieg durch eine bedingungslose Kapitulation der Japaner beendet. Die USS MAYO eskortierte nun von Okinawa aus einen Schiffskonvoi der Okkupationstruppen bis an die Küste des japanischen Festlandes in der Tokyo Bay transportierte. Dort legte der Schiffsverband am 2. September an. Zusätzliche Truppentransportschiffe begleitete der Zerstörer von den Philippinen und Okinawa bis nach Yokohama. Den Hafen von Yokohama verließ das Schiff am 5. November 1945 und fuhr über San Diego und der Durchquerung des Panamakanals bis nach Charleston, South Carolina. In dem dortigen Hafen machte man den Zerstörer am 7. Dezember fest. In Charleston stellte man am 18. März 1946 die USS MAYO außer Dienst und schleppte sie nach Orange, Texas wo das Schiff in die Reserveflotte versetzt wurde. Erst am 1. Dezember 1971 strich man den Namen des Schiffes von der US Navy – Liste und am 8. Mai 1972 verkaufte man den Schiffskörper zur Verschrottung.


USS MAYO ( DD-422 )
Commanding Officer

LCDR Campbell Dallas Emory         18. September 1940 – 14. September 1941 (erreichter Rang COMO)
CDR Irving Terrill Duke         14. September 1941 – 6. September 1942 (erreichter Rang VADM)
CDR Frederic Shrom Habecker          6. September 1942 – 23. November 1944
CDR Albert Davis Kaplan          23. November 1944 -26. Februar 1945
LCDR Wayne Herkness II           26. Februar 1945 – 7. Dezember 1945
LCDR Arthur Boyden Glidden          7. Dezember 1945 – 31. Dezember 1945
LCDR Wayne Herkness II             31. Dezember 1945 – 18. März 1946


 

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