USS HOBBY ( DD-610 )

USS HOBBY ( DD-610 )

Biografie

James H. Hobby
* 27. April 1835 in New Boston, Hillsborogh County, New Hampshire
† 17. November 1882
war ein Unteroffizier in der US Navy

Im Jahre 1848 ernannte man Hobby zum Dritten Assistenz-Ingenieur nachdem er sich bei der US Navy freiwillig gemeldet hatte. Seine Dienstzeit lief am 21. Juni 1855 aus, ohne das man ihn von Seiten der Navy ein neues Dienstangebot gestellt hatte. Doch nachdem am 12. April 1861 der amerikanische Bürgerkrieg offen ausgebrochen war, erhielt Hobby am 4. Juni 1861 das Angebot als Zweiter Assistenz-Ingenieur zur Truppe zurück zu kehren. Er diente mit Auszeichnung die gesamte Zeit des Bürgerkrieges. Dafür beförderte man Hobby auf dem Seitenraddampfer USS SASSACUS ( 1862 ) zum Ersten Assistenz-Ingenieur. Am 5. Mai 1864 kam es im Albemarle Sound zu einer Auseinandersetzung zwischen Unionsschiffen des Nordatlantik Blockadegeschwaders und den Konföderierten Schiffen CSS BOMBSHELL, CSS COTTON PLANT und dem Panzerschiff CSS ALBEMARLE. Während dieses Kampfes war nur die USS SASSACUS in der Lage dem konföderierten Panzerschiff zu folgen. Man hatte kurz zuvor diesem Schiff während einer Reparaturpause einen Rammsporn angebaut. Die beiden konföderierten Dampfer hatten sich schon beizeiten ergeben müssen. LCDR Francis Asbury Roe ( 4. Oktober 1823 – 28. Dezember 1901 ) verlangte vom Maschinenraum vollen Dampf um der CSS ALBEMARLE folgen zu können. Beide Schiffe fuhren so nah beieinander, dass man auf den Schiffen für zehn Minuten nichts mehr sehen konnte durch den Rauch aus ihren Schornsteinen. In diesem Augenblick ließ man auf dem konföderierten Schiff einen Schuss abfeuern und LCDR Roe versuchte seinerseits mit seinem Schiff jenes zu rammen. Der Schuss traf den Steuerbordkessel der USS SASSACUS und beschädigte ihn. Austretender Dampf aus den Dampfleitungen verbrühte James H. Hobby schwer. Doch dieser blieb auf seinem Posten an den Motoren und überwachte diese damit sich das Schiff aus seiner Rammposition wieder zurück ziehen konnte und die Kessel nicht explodierten. Nachdem die USS SASSACUS außer Gefahr war und die CSS ALBEMARL außer Sichtweite, ließ sich Hobby auf das Deck bringen damit man seine Wunden medizinisch behandeln konnte. Für seinen Heldenmut erhielt Hobby dreißig Punkte zusätzlich in seiner Besoldungsgruppe zugesprochen. Nachdem er sich von seiner Verwundung erholt hatte, trat er am 19. Oktober 1970 in seinen wohlverdienten Ruhestand. Er verstarb am 17. November 1882.


USS HOBBY ( DD-610 )

Schiffsbiografie

Die USS HOBBY ist das erste Schiff bei der US Navy das zu Ehren von Maschinist James H. Hobby benannt worden ist.
Der Zerstörer ist das dreiundzwanzigste Schiff aus der BENSON – Klasse.
Auf der Bethlehem Steel Corporation in San Francisco, Kalifornien wurde am 30. Juni 1941 der Kiel des Schiffes gelegt. Mrs. Walter David, deren vier Söhne in der US Navy dienten, taufte den Zerstörer am 4. Juni 1942 vor dessen Stapellauf. Lieutenant Commander Ernest L. Blake stellte am 18. November 1942 das unter seinem Kommando stehende Schiff in den Dienst der US Navy.
Nach der Erprobungs- und Ausbildungsfahrt entlang der Westküste der USA, durchfuhr der Zerstörer den Panamakanal und legte am 12. Februar 1943 im Hafen von New York City an. Dort bereitete man das Schiff auf seine transatlantischen Konvoipflichten vor. Einen Monat später, am 4. März, legte der Zerstörer mit dem Schiffskonvoi UGS-6, der aus 45 Frachtschiffen bestand, in New York wieder ab. Diesen Konvoi begleiteten noch die Zerstörer USS ROWAN ( DD-405 ), USS RHIND ( DD-404 ), USS WAINWRIGHT ( DD-419 ), USS TRIPPE ( DD-403 ), USS MAYRANT ( DD-402 ) und USS CHAMPLIN ( DD-601 ). Auf der Fahrt über den Atlantik fühlten sich die Besatzungsmitglieder der Schiffe ständig beobachtet. Aber bis zu den Azoren, die sechs Tage später erreicht wurden, kam es zu keinem Zwischenfall. Am 12. März konnte die USS CHAMPLIN das deutsche U-Boot U-130 versenken. Am folgenden Tag hatte Korvettenkapitän Carl Emmermann ( 6. März 1915 – 25. März 1990 ) von U-172 den mit Motorschaden hinter dem Konvoi zurückgebliebenen Handelsfrachter SS KEYSTONE gesichtet und ließ einen Torpedo auf das Schiff abfeuern. Nachdem sich die Besatzungsmitglieder des Frachters in vier Booten weit genug entfernt hatten, feuerte die U-172 einen zweiten Torpedo ab und das Frachtschiff brach in zwei Hälften und versank sofort. Am 15. März gegen 21:00 Uhr konnte die U-524, unter dem Kommando von Kapitänleutnant Freiherr Walter von Steinaecker ( 25. März 1917 – 23. März 1943 ), in einer getauchten Position zwei Torpedos auf den französischen Stückgutfrachter WYOMING abschießen. Dieser transportierte 5500 Tonnen Stückgut einschließlich Nahrung, medizinische Versorgung und Stahlmatten. Innerhalb von acht Minuten versank das Schiff in den Fluten des Atlantiks. Die USS CHAMPLIN konnte alle 127 Besatzungsmitglieder und Wachmannschaften retten. Gleich nach Beginn der Dämmerung des 16. März griffen die deutschen U-Boote wiederholt an. Durch das unablässige abfeuern von Wasserbomben durch die amerikanischen Zerstörer konnten diese aber in keine günstige Schussposition gelangen. Nur zwei Torpedos die von der U-172 gegen 20:48 Uhr abgefeuert worden waren, trafen ein Ziel. Das Liberty Schiff SS BENJAMIN HARRISON die 4250 Tonnen Lebensmittel, Maschinen, Munition, Lastwagen und Panzer geladen hatte. Bis auf drei Besatzungsmitglieder konnten alle gerettet werden und die USS ROWAN versenkte mit ihren Schiffsgeschützen das dahin treibende Wrack. Am Abend des 17. März, gegen 20:34 Uhr, lauerte die U-167 unter dem Kommando von Fregattenkapitän Kurt Sturm ( 30. Januar 1906 – 3. November 1987 ) rund 500 Seemeilen westlich von Lissabon auf ihre Chance. Sturm ließ einen Torpedofächer abschießen und nach drei Minuten waren eine Explosion und Sinkgeräusche zu hören. Das Liberty Schiff MOLLY PITCHER war getroffen worden. Dieses Schiff hatte 5600 Tonnen Stückgut, darunter Zucker, Kaffee, Sprengstoff, Kohle, Traktoren, Lastwagen und Krankenwagen geladen. Die USS CHAMPLIN, die USS ROWAN und das amerikanische Handelsschiff SS WILLIAM JOHNSON konnten bis auf vier Besatzungsmitglieder alle anderen retten. Die USS CHAMPLIN wollte mit einem Torpedo das dahinfahrende Wrack versenken, aber das Schiff ging nicht unter. Am folgenden Tag gegen 5:50 Uhr gab U-521 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Klaus Bargsten ( 31. Oktober 1911 – 13. August 2000 ) der SS MOLLY PITCHER den Gnadenstoß. In den schützenden Hafen von Casablanca fuhr der Konvoi am 19. März ein. Mit dem entladenen Schiffen kehrte dann die USS HOBBY nach Boston, Massachusetts zurück und legte dort am 15. April ohne weitere Zwischenfälle wieder an. Noch vier weitere Konvoifahrten führte der Zerstörer im Jahr 1943 zwischen New York und Casablanca, Marokko und Oran, Algerien durch. Auf diesen Fahrten hatte das Schiff mehrfach Sonarkontakte mit U-Booten. Die Zufügung schwerer Schäden an einem dieser U-Boote wurde der USS HOBBY am 9. Mai gutgeschrieben. Im Dezember 1943 lag der Zerstörer im Hafen von Norfolk, Virginia wo er für die Fahrt in den Pazifik vorbereitet wurde. Am 2. Januar 1944 legte er dort ab, durchfuhr den Panamakanal, war kurz in San Diego, Kalifornien und in Pearl Harbor. Das Atoll von Tarawa erreichte das Schiff am 27. Januar. Von dort aus fuhr die USS HOBBY in das Gebiet nördlich um die Inseln von Neuguinea wo der Zerstörer bis zum 22. August Feuerunterstützung und Luftüberwachung während verschiedener Invasionen auf den Admiralitätsinseln im Bismarckarchipel und auf den Schouten Islands, nordwestlich von Neuguinea, leistete. Danach fuhr das Schiff zu den Salomonen wo es am 26. August im Port Purvis auf der Insel Tulagi ankerte. Bis zum 6. September blieb der Zerstörer dort. Man gliederte ihn dann in die Reihen der Task Force 77 ein die Rear Admiral Daniel Edward Barbey ( 23. Dezember 1889 – 11. März 1969 ) befehligte. Insgesamt dreiundzwanzig Zerstörer übernahmen die Luftüberwachung während der Operation „Trade Wind“ in der eine Angriffsflotte von sechs Geleitflugzeugträgern, mehreren Schnellen Truppentransportern und amphibischen Landungsschiffen den Angriff auf die indonesische Insel Morotai führten. Am 15. September begann der Angriff auf Morotai und gleich am folgenden Tag begannen die Flugzeuge der Träger japanische Stellungen auf der südlich gelegenen Insel Halmahera anzugreifen. Am 25. September eskortierte die USS HOBBY die Träger der Task Undergroup 77.1.1 zur im Bismarckarchipel liegenden Insel Manus. Dort langten die Schiffe am 30. September an und ankerten in der Bucht von Los Negros Island. Bis Anfang Dezember blieb die USS HOBBY im Bereich der Inseln von Neuguinea und übernahm dort Luftüberwachungspflichten. Den Zerstörer versetzte man dann in die Task Force 38 die Vizeadmiral John Sidney McCain, Sr. ( 9. August 1884 – 6. September 1945 ) befehligte. Dazu fuhr das Schiff nach Ulithi um sich dort der TF anzuschließen. Am 10. Dezember verließen die Schiffe dieser TF Ulithi und fuhren zur philippinischen Insel Luzon. Drei Tage später begannen unter dem Codenamen „Love III“ die ersten Angriffe auf japanische Stellungen und Flugplätze auf Luzon und Mindoro. Admiral William Frederick Halsey, Jr. ( 30. Oktober 1882 – 20. August 1959 ), Kommandant der 3. US Flotte in der sich auch die TF 38 befand, befehligte ab dem 16. Dezember ein allgemeines Betanken der Schiffe des Verbandes. Die Treibstoffübergabe sollte außerhalb der Reichweite japanischer Flugzeuge vonstatten gehen. Und so fuhr die TF 38 von Luzon aus rund 300 Seemeilen nach Osten. Dort sollte sich die Task Group 30.8, die Sea Logistical Group, unter dem Kommando von Captain Jasper T. Acuff, die aus zwölf Flottentankern, drei Schleppern, fünf Zerstörer, zehn Geleitzerstörer und fünf Geleitflugzeugträger bestand, aufhalten. In der Task Force befanden sich insgesamt sieben Flugzeugträger, sechs Leichte Flugzeugträger, acht Schlachtschiffe, vier Schwere und elf Leichte Kreuzer sowie fünfzig Zerstörer. Die Treibstofftanks der meisten Zerstörer waren nur noch mit rund 15% Treibstoff gefüllt. Die erste Meldung für einen heraufziehenden Sturm erreichte den Wetterdienst der US Navy am 14. Dezember nachdem ein Pilot etwa 60 Seemeilen südöstlich von Samar eine Tropische Störung meldete. Commander G. F. Kosco, der zuständige meteorologische Offizier der 3. US Flotte, vermutete am 17. Dezember diesen heraufziehenden Sturm etwa 450 Seemeilen weiter östlich des Verbandes. Nachdem an diesem Tag der Kampfverband und der Logistikverband aufeinandertrafen begann man sofort mit der Treibstoffübergabe. Trotz unruhiger See und Windstärke 8 konnten einige Schiffe erfolgreich Treibstoff übernehmen. Doch dann scheiterten weitere Versuche da die Treibstoffschläuche rissen und die Schiffe in der rauer werdenden See zu kollidieren drohten. Kurz nach Mittag wurden alle Betankungsversuche abgebrochen und die Schiffe sollten sich weiter nordwestlich wieder sammeln damit am nächsten Morgen die Betankung fortgeführt werden sollte. In der Nacht zum 18. Dezember behielt die 3. US Flotte ihren Nordwestkurs bei. Dabei gab es keine Anzeichen das die Flotte direkt in den Taifun „Cobra“ fuhr. Erst in den Morgenstunden mehrten sich diese. Das Barometer fiel und der Wind steigerte sich auf 30 Knoten. Gegen 10:00 Uhr lag die Windgeschwindigkeit bei 43 Knoten und das Barometer fiel rasant ab. Während des Sturmes verlor die US Navy mehrere Schiffe die entweder sanken oder beschädigt wurden. Am Morgen des 21. Dezember fuhren die Schiffe der 3. US Flotte zu ihrem Stützpunkt nach Ulithi wo die Schäden durch den Sturm behoben und die Besatzungen sich erholen konnten. Unterwegs wurden sie betankt und erreichten Ulithi am 24. Dezember 1944. Unter dem Codenamen „Mike I“ sollte unter anderen jetzt neben Formosa auch wieder Luzon und Mindoro angegriffen werden. Am 30. Dezember 1944 verließen die Schiffe der TF 38 ihren Ankerplatz vor dem Atoll Ulithi und fuhren in ihre Ausgangsstellungen. Am 3. Januar 1945 lagen die Schiffe vor Formosa und sofort wurden die militärischen Einrichtungen der Japaner angegriffen. Die USS HOBBY und all die anderen Zerstörer hatten alle Hände voll zu tun mit der neuen Taktik der japanischen Flugzeugpiloten. Diese stürzten sich mit ihren Maschinen auf die amerikanischen Schiffe um diese so zu versenken oder schwer zu beschädigen. Gleich am ersten Tag des Angriffs konnten mehrere japanische Flugzeuge abgeschossen und japanische Schiffe versenkt werden. Dann wandte man sich wieder dem Norden von Luzon zu und bombardierte dort japanische Stellungen und vernichtete sämtliche japanischen Schiffe die über die Formosa Straße mit Nachschub Luzon erreichen wollten. Am 25. Januar kehrten die Schiffe der TF 38 nach Ulithi zurück und versetzte sie in die Task Force 58 die Vizeadmiral Marc Andrew Mitscher ( 26. Januar 1887 – 3. Februar 1947 ) kommandierte. Die USS HOBBY erhielt dort keine direkte Zuweisung sondern wurde dort eingesetzt wo man es für Nötig hielt. Unter dem Codenamen „Detachment & Jamboree“ sollten die japanischen Hauptinseln angegriffen werden. Dazu verließen die Schiffe der TF 58 am 10. Februar ihren Ankerplatz vor Ulithi und sechs Tage später lagen sie und die USS HOBBY vor der Bucht von Tokyo. Ohne länger zu warten wurden sofort die Angriffe gegen die japanische Hauptstadt gestartet. Gleichzeitig begannen mehrere Angriffe auf andere Inseln des Kaiserreiches wie Iwo Jima und Okinawa. Am 4. März kehrte die USS HOBBY nach Ulithi zurück und man versetzte den Zerstörer zur Task Group 50.8, der Logistic Support Group, die Rear Admiral Donald Bradford Beary ( 4. Dezember 1888 – 7. März 1966 ) kommandierte. Hauptaufgabe der dort eingesetzten Zerstörer war die Luftüberwachung für die Geleitflugzeugträger und Öltanker. Ulithi verließen die Schiffe der TG 50.8 am 25. März und folgten der Task Force 58 und der amphibischen Task Force 52. Die USS HOBBY blieb bis zum 28. Mai 1945 in der TG 50.8, wechselte aber nicht wie all die anderen Schiffe an diesem Tage zur Task Force 30. Der Zerstörer fuhr nach Ulithi und begann von dort aus seine Heimreise an die Westküste der USA. Am 17. Juli befand sich das Schiff in der Werft in Seattle, Washington wo es sich einer Überholung unterziehen musste. Dort erreichte auch die Schiffsbesatzung die bedingungslose Kapitulation der Japaner vom 15. August. Die Überholung dauerte bis zum 6. Oktober. An diesem Tage legte der Zerstörer in Seattle wieder ab, fuhr die Westküste der USA entlang, durchquerte den Panamakanal und erreichte New York. Die USS HOBBY beteiligte sich am 27. Oktober an den feierlichen Zeremonien anlässlich der Navy Day Fleet Review im Hafen von New York. An dieser größten Siegesparade in der Marinegeschichte der USA wohnten neben dem US Präsidenten Harry S. Truman ( 8. Mai 1884 – 26. Dezember 1972 ) auch ausländische Militärattachés und US Kongressabgeordnete der Flottenschau bei. Das Flaggschiff dieser Flottenschau war das Schlachtschiff USS MISSOUIRI ( BB-63 ). Anwesend waren die Flugzeugträger USS ENTERPRISE ( CV-6 ) und USS FRANKLIN D ROOSEVELT ( CV-42 ), die Leichten Flugzeugträger USS MONTEREY ( CVL-26 ) und USS CROATAN ( CVL-25 ), die Schlachtschiffe USS NEW YORK ( BB-34 ) und USS MISSOURI ( BB-63 ), die Schweren Kreuzer USS AUGUSTA ( CA-31 ), USS COLUMBUS ( CA-74 ) und USS MACON ( CA-132 ), die Leichten Kreuzer USS HELENA ( CL-113 ) und USS BOISE ( CL-47 ), die Zerstörer USS HOBBY, USS AULICK ( DD-569 ), USS BACHE ( DD-470 ), USS CASE ( DD-370 ), USS DOUGLAS H FOX ( DD-779 ), USS FOOTE ( DD-511 ), USS GANSEVOORT ( DD-608 ), USS HARRISON ( DD-573 ),  USS ISHERWOOD ( DD-520 ), USS JOHN RODGERS ( DD-574 ), USS LEARY ( DD-879 ), USS PORTER ( DD-800 ), USS RENSHAW ( DD-499 ), USS SARSFIELD ( DD-837 ), USS SIGOURNEY ( DD-643 ), USS STEINAKER ( DD-863 ), USS VOGELGESANG ( DD-862 ), USS YOUNG ( DD-580 ) und USS ZELLARS ( DD-777 ), die Geleitzerstörer USS BAKER ( DE-190 ), USS BORUM ( DE-790 ), USS BOSTWICK ( DE-103 ), USS BRONSTEIN ( DE-189 ), USS MALOY ( DE-791 ) und USS THOMAS ( DE-102 ), die Schnellen Truppentransportschiffe USS BEVERLY W REID ( APD-119 ), USS HUNTER MARSHALL ( APD-112 ) und USS MYERS ( APD-105 ), die U-Boote USS BOWFIN ( SS-287 ), USS CREVALLE ( SS-291 ), USS CATLESS ( SS-478 ), USS FLOUNDER ( SS-251 ), USS GATO ( SS-212 ), USS RASHER ( SS-269 ), USS SNAPPER ( SS-185 ) und USS THREADFIN ( SS-410 ), die U-Boot Tender USS HOWARD W GILMORE ( AS-16 ) und USS ORION ( AS-18 ). Die USS HOBBY fuhr gleich nach der Parade nach Charleston, South Carolina. In dem dortigen Hafen legte der Zerstörer am 1. November an. Das Schiff wurde dann am 1. Februar 1946 außer Dienst gestellt und in die Reserveflotte versetzt. Im Februar 1947 verlagerte man den Zerstörer in den Hafen von Orange, Texas wo er eingemottet wurde. Am 1. Juli 1971 strich man den Namen USS HOBBY von der Navy – Liste und versenkte am 1. Juni 1972 den Schiffskörper während einer Flottenübung.


USS HOBBY ( DD-610 )
Commanding Officer

LCDR Ernest Blake       18. November 1942 – 24. Oktober 1943 (erreichter Rang RADM)
CDR George Washington Pressey       24. Oktober 1943 – 27. Januar 1945 (erreichter Rang RADM)
LCDR Charles Onea Akers          27. Januar 1945 – 1. Februar 1946

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