USS RICH ( DD-820 )

USS RICH ( DD-820 )

Biografie

Lieutenant ( jg. ) Ralph McMaster Rich
* 22. Januar 1916 in Denmark, North Carolina
† 18. Juni 1942 über den Hawaii Inseln
war ein Flieger der United States Navy während des Zweiten Weltkriegs

Ralph McMaster Rich trat am 12. Oktober 1939 in die US Naval Reserve in Minneapolis, Minnesota ein. Nachdem er die ersten Flugstunden in Minnesota absolviert hatte, wechselte Aviation Kadett Rich in den aktiven Dienst am 28. Dezember 1939 über. In Pensacola, Florida war seine neue Ausbildungsstätte. Als Marineflieger zeichnete man ihn am 12. Juli 1940 aus und am 16. August des selben Jahren ernannte man ihn zum Ensign. Man stationierte Rich auf den Flugzeugträger USS ENTERPRISE ( CV-6 ) wo er in die Fighting Squadron Six ( VF-6 ) am 28. November integriert wurde. Ensign Rich nahm an einigen Kämpfen zu Beginn des Zweiten Weltkrieges im Pazifik teil. Er war unter anderem bei dem Angriff am 1. Februar 1942 auf japanische Stellungen auf den Marshall Inseln beteiligt. Dort konnte er einen japanischen Bomber am Boden zerstören. Auch bei eenem Angriff auf Wake-Island am 24. Februar 1942 war er dabei. Drei Monatre später, am 28. Mai, beförderte man Rich zum Lieutenant ( Jg. ) und übertrug ihm das Kommando über eine Staffel in seinem Squadron. Diese führte er erfolgreich gegen die japanische Flotte während der Schlacht um Mirway vom 4. bis zum 6. Juni 1942. In dieser Schlacht konnte Rich ein japanisches Torpedoflugzeug abschießen als er über dem Flugzeugträger USS YORKTOWN ( CV-5 ) seine Combat Air Patrouille durchführte. Am 18. Juni 1942 wurden Luftartillerieübungen über den Hawaii Inseln zu Ausbildungszwecken durchgeführt. Dies war eine gängige Praxis zur Weiterentwicklung der Flugzeuge. Lieutenant ( jg. ) Rich war mit seiner F4F-4 Wildcat mit dabei. Während eines solchen Übungsfluges verlor seine Maschine einen Flügel und stürzte sofort ab. Rich war sofort tot. Er bekam posthum das Navy Cross zuerkannt für seine Leistungen während der Schlacht um Midway.

Zu Ehren von Lieutenant ( jg ) Ralph McMaster Rich wurden zwei Schiffe bei der US Navy benannt.
Das erste Schiff war der Geletzerstörer USS RICH ( DE-695 ) aus der Buckley – Klasse.
Das zweite Schiff war der Zerstörer USS RICH ( DD-820 ) aus der GEARING – Klasse.


USS RICH ( DD-820 )

Schiffsbiografie

Die USS RICH ist der zweiunddreißigste Zerstörer der GEARING – Klasse. Es ist das zweite Schiff das zu Ehren von Lieutenant (jg.) Ralph McMaster Rich bei der US Navy benannt worden ist.
Auf der Consolidated Steel Corporation in Orange, Texas wurde am 16. Mai 1944 der Kiel des Zerstörers gelegt. Mrs. Ralph McMaster Rich, die Witwe des Lieutenant (jg.) Rich, taufte am 5. Oktober 1945 das Schiff vor dem Stapellauf und CDR Robert Cecil Houston stellte das unter seinem Kommando stehende Schiff am 3. Juli 1946 in den Dienst der US Navy. Nach der Erprobungs- und Ausbildungsfahrt die den Zerstörer in die Karibik führte, verließ das Schiff Ende Oktober 1946 seinen Heimathafen Norfolk, Virginia. Die erste Mittelmeer Kreuzfahrt war angesetzt worden. Dabei besuchte die USS RICH den Hafen von Venice, Italien. Von Dezember 1946 bis März 1947 fuhr danach der Zerstörer im Atlantik Patrouille. Nach der Rückkehr in die USA im März wurde das Schiff in der New York Naval Shipyard zu einem Anti-U-Boot Zerstörer umgebaut. Die Werft verließ der Zerstörer am 17. September und man gliederte den Zerstörer in die 2.US Flotte ein wo er an einigen Operationen teilnahm. In den beiden Jahren 1948 und 1949 war die USS RICH zusammen mit anderen Schiffen einer Hunter – Killer ( HUK ) Gruppe in der Basis von Key West, Florida wo die Taktik für eine Anti-U-Boot Kriegsführung entwickelt wurde. Im August 1949 überquerte der Zerstörer den Atlantik um einen kurzen Besuch in Cherbourg, Frankreich durchzuführen. Danach kehrte das Schiff an die Ostküste der USA zurück und nahm an Übungen in der Karibik teil. Am 4. März 1950 klassifizierte man das Schiff in ( DDE-820 ) um, damit auch in der Kennung der Anti-U-Boot Geleitzerstörer erkannt wurde. Im Herbst 1950 fuhr das Schiff zum zweiten Male in das Mittelmeer für einen Monat um mit der dortigen 6. US Flotte Übungen durchzuführen. Mit dabei waren die Zerstörer USS ROBERT K HUNTINGTON ( DD-781 ) und USS HAROLD J. ELLISON ( DD-864 ). Im Januar 1951 folgten Übungen in der Karibik und im Februar 1951 legte die USS RICH in der Philadelphia Naval Shipyard zur Überholung an wo das Schiff auch noch weitere Konfigurationen erhielt um seinen Dienst als Anti-U-Boot Geleitzerstörer durchführen zu können. Diese Arbeiten waren am 19. Mai 1951 abgeschlossen und die ersten Testfahrten begannen. Diese Testfahrten waren am 15. August abgeschlossen. In den 1950er und Anfang der 1960er Jahren begann ein regelmäßiger Dienst bei der 6. US Flotte im Mittelmeer für die USS RICH. In den restlichen Tagen des Jahres wenn das Schiff nicht im Mittelmeer war, wurden hauptsächlich Kreuzfahrten entlang der Ostküste der USA, Kanadas und in der Karibik unternommen. So lagen 1952 im Hafen von Algier neben der USS RICH die Schwesterschiffe USS DAMATO ( DD-871 ), USS HLDER ( DD-819 ), USS BASILONE ( DD-824 ) und USS WILSON ( DD-847 ). Neben der Teilnahme an Flotten- und NATO Übungen mit der 6. US Flotte 1956 während der Suez-Krise im östlichen Mittelmeer, war die USS RICH zwei Jahre später an der Landung von US Marines im Libanon während der Libanonkrise beteiligt. US Präsident Dwight David Eisenhower ( 14. Oktober 1890 – 28. März 1969 ) hatte am 15. Juli 1958 grünes Licht für die Operation Blue Bat gegeben. Der libanesische Präsident Camille Nimr Chamoun ( 3. April 1900 – 7. August 1987 ) hatte US Präsident Dwight David Eisenhower um das Eingreifen der Amerikaner gebeten um einen Staatsstreich zu verhindern. Chamoun führte eine pro-westliche Regierung gegen die eine interne Opposition stand die von Syrien und Ägypten zu unterstützt wurde. Die USS RICH war mit ihrem Schwesterschiff USS NEW war eines der ersten Schiffe vor Ort und die Aufgabe des Zerstörers war im Hafen von Beirut zu patrouillieren und wenn nötig amerikanische Staatsangehörige zu evakuieren. Von See her schützten insgesamt 70 amerikanische Kriegsschiffe mit 40.000 Matrosen an Bord die amerikanischen Besatzungstruppen von 14.000 Mann. Davon waren 8.509 US Army Soldaten und 5.670 Soldaten des US Marine Corps die im Beiruter Hafen angelandet wurden. Diese Soldaten sicherten den Hafen und den südlich von Beirut gelegenen International Airport. Die US Truppen griffen dabei nicht in die Bürgerkriegskämpfe ein zwischen den verfeindeten libanesischen Lagern, sondern vermittelten nach der Besetzung strategisch wichtiger Positionen hinter den Kulissen zwischen den libanesischen Lagern für eine friedliche Lösung. Bis zum 25. Oktober 1958 dauerten die Spannungen an bis Präsident Chamoun auf Anraten der Amerikaner zurücktrat und dem Christen Fuad Chehab ( 19. März 1902 – 25. April 1973 ) auf dem Präsidentensessel Platz machte. August 1960 wurde die USS RICH mit anderen Schiffen der US Navy in eine Such- und Rettungs Force vereint die entlang der Ostküste der USA bis an die Atlantikküste von Südamerika operierte. Grund dafür war der Flug von US Präsident John Fitzgerald Kennedy ( 29. Mai 1917 – 22. November 1963 ) der in Punta del Este, Uruquay auf einer interamerikanischen Konferenz, ein Programm zur Wirtschaftshilfe für eine Allianz für den Fortschritt, einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den USA und Südamerika, mit mehreren Staatschefs von Südamerika unterzeichnete. Nach der Auflösung dieser Such- und Rettungs Force wechselte die USS RICH zur Such und Bergungsaktion der Raumkapsel Friendship 7 von der Mercury – Atlas 6 Rakete die am 20. Februar 1962 mit dem Astronauten Colonel John Herschel Glenn, Jr. ( * 1921 ) an Bord nördlich von Puerto Rico bei 21° 20’ N , 68° 40’ W wasserte. Das waren rund 40 Seemeilen von der geplanten Landezone entfernt. Mit dabei waren das Führungs- und spätere Bergungsschiff USS NOA ( DD-841 ). Das eigentliche Bergungsschiff war der Flugzeugträger USS RANDOLPH ( CVS-15 ). Weitere Suchschiffe waren die USS ANTIETAM ( CVS-36 ), USS BEARSS ( DD-654 ), USS FRED T BERRY ( DDE-858 ), USS BLANDY ( DD-943 ), USS BROWNSON ( DD-868 ), USS CHUKAWAN ( AO-100 ), USS CONY ( DD-508 ), USS CONSTELLATION ( CV-64 ), USS EXPLOIT ( MSO-440 ), USS GLENNON ( DD-840 ), USS GOODRICH ( DDR-831 ), USS HUGH PURVIS ( DD-709 ), USS KENNETH D BAILEY ( DDR-713 ), USS NORFOLK ( DL-1 ), USS OBSERVER ( MSO-461 ), USS RECOVERY ( ARS-43 ), USS SARSFIELD ( DD-837 ), USS CHARLES S SPERRY ( DD-697 ), USS STORMES ( DD-780 ). USS STRIBLING ( DD-867 ), USS TURNER ( DD-834 ) und USS WITEK ( DDE-848 ).
s40006Bis Mitte 1962 war die USS RICH dann wieder in europäischen Gewässern unterwegs. So besuchte der Zerstörer mit dem Schwesterschiff USS NEW ( DD-818 ) vom 4. bis zum 14. Mai 1962 Travemünde. In der Task Group die zu dieser Zeit deutsche Häfen besuchte, waren die USS DAMATO ( DD-871 ) und die USS ROBERT A. OWENS ( DD-827 ) die Flensburg und die USS HOLDER ( DD-819 ) die Kiel besuchten. Nach der Rückkehr in den Heimathafen Norfolk, kreuzte die USS RICH wieder an der Ostküste. Am 30. Juni 1962 klassifizierte man das Schiff wieder zurück und übertrug ihm die alte Kennung DD-820. Vom 25. Oktober bis zum 25. November 1962 setzte man den Zerstörer bei der Blockade vor Kuba ein. Am 15. September 1963 fuhr das Schiff in die New York Naval Shipyard ein wo es sich in zehn Monaten Bauzeit einer Fleet Rehabilitation and Modernization ( FRAM I ) Umbau unterzog. Nach einigen Testfahrten kehrte der Zerstörer in seinen Heimathafen Norfolk zurück. Von dort aus begannen wieder die Einsatzfahrten in das Mittelmeer.
s40008Am 23. März 1965 war die USS RICH bei der Bergungsaktion der Raumkapsel von Gemini 3 beteiligt. Das Führungs- und Bergungsschiff war der Flugzeugträger USS INTREPID ( CV-11 ). Folgende Schiffe waren mit anwesend: USS AULT ( DD-698 ), USS BIGELOW ( DD-942 ), USS BOSTON ( CAG-1 ), USS CONY ( DD-508 ), USCGC DILIGENCE ( WMEC-616 ), USS DOUGLAS H. FOX ( DD-779 ), USS HAROLD J. ELLISON ( DD-864 ), USS HARWOOD ( DD-861 ), USS JOHN PAUL JONES ( DD-932 ), USS KANKAKEE ( AO-39 ),
USS MULLINNIX ( DD-944 ), USS NIPMUC ( ATF-157 ), USS ROBERT L. WILSON ( DD-847 ), USS ROBERT OWENS ( DD-827 ), SARSFIELD ( DD-837 ), USS STURDY ( MSO-494 ), USS SWERVE ( MSO-495 ) und USCGC VIGILANT ( WMEC-617 ). Gemini 3 wasserte etwa 84 km von der berechneten Stelle entfernt im Atlantik mit den Koordinaten 22°26’N/70°51’W.
s40009Über zwei Monate später, am 7. Juni 1965 war die USS RICH an der Such- und Bergungsaktion der Raumkapsel von der Gemini IV-Rakete beteiligt. Neben dem Führungs- und Bergungsschiff USS WASP ( CVS-18 ) waren noch folgende Schiffe beteiligt: der Lenkwaffenzerstörer USS GOLDSBOUROGH ( DDG-20 ); die Zerstörer USS BARRY ( DD-933 ), USS BLANDY ( DD-943 ), USS CHARLES S SPERRY ( DD-697 ), USS FURSE ( DD-882 ), USS HAWKINS ( DD-873 ), USS HIGBEE ( DD-806 ), USS LEONARD F MASON ( DD-852 ),
USS ORLECK ( DD-886 ), USS ROBERT A OWENS ( DD-827 ) und USS RUPERTUS ( DD-851 ); die Tanker USS CHUKAWAN ( AO-100 ) und USS PONCHATOLA ( AO-148 ); die Hochsee – Minensuchboote USS NIMBLE ( MSO-459 ) und USS SKILL ( MSO-471 ); sowie das Bergungsschiff USS HOIST ( ARS-40 ). Gemini 4 wasserte etwa 80 km von der berechneten Stelle entfernt im Atlantik mit den Koordinaten 27°44’N/74°11’W.
s40010Gleich nach der Erfolgreichen Aufnahme von der Gemini IV Raumkapsel, fuhr die USS RICH wieder wie jedes Jahr in das Mittelmeer und in europäische Gewässer. Anfang 1966 durchfuhr der Zerstörer den Suezkanal und legte vom 13. bis zum 15. Februar im Hafen von Mogadishu, Somalia an. Auf der Rückreise an die Ostküste der USA besuchte das Schiff unter anderem vom 17. bis zum 20. Juni 1966 den Hafen von Cuxhaven, Deutschland. 1968 wurde die alljährliche Mittelmeerfahrt gestrichen. Ziel war Vietnam. Dort sollte vom 13. Mai bis zum 20. Juli die Eskorte für Flugzeugträger im Golf von Tonkin gestellt werden. Am Ende des Monats Juli übernahm die USS RICH Such- und Rettungsaufgaben vor der nordvietnamesischen Küste die bis September währten. Vom 21. September bis zum 1. Oktober wurden an der nördlichen Küste von Südvietnam mit der südvietnamesischen Armee zusammen Operationen durchgeführt wobei der Zerstörer mit seinen Geschützen Unterstützung gewährte. Danach erfolgte die Heimreise. In Norfolk legte der Zerstörer am 5. November an.
s40011An der Such- und Bergungsaktion der Raumkapsel von Apollo 10, am 26. Mai 1969, war die USS RICH beteiligt.
Das Führungs- und Bergungsschiff war die USS PRINCETON ( LPH-5 ), weiterhin waren die USS ARLINGTON ( AGMR-2 ), USS CARPENTER ( DD-825 ), USS CHILTON ( APA-38 )und die USS OZARK ( MCS-2 ) beteiligt. Die Raumkapsel landete in der Nähe der Cook Islands bei den Koordinaten 15° 2’ S, 164° 39’ W im Pazifik. Von dort aus fuhr der Zerstörer für einen längeren Einsatz direkt zur Middle East Force im Persischen Golf und im Indischen Ozean wo er am 3. Juli ankam. Im Dezember verließ das Schiff wieder diesen Verband und fuhr in Richtung Heimat. Am 21. Januar 1970 erreichte das Schiff wieder Norfolk. Den Frühling und den Sommer verbrachte die USS RICH bei Überholungsarbeiten im Trockendock. Im Herbst 1970 beteiligte sich das Schiff wieder an Operationen mit der 2. US Flotte. Im Dezember begannen Vorbereitungen für einen weiteren Mittelmeer Einsatz zusammen mit der 6. US Flotte. Nach fast zwei Monaten entlang der Ostküste der USA und nach einigen Übungen erreichte die USS RICH am 22. Februar 1971 das Mittelmeer. Für fünf Monate blieb das Schiff dort im Verband der 6. Flotte. Erst am 23. Juli kehrte der Zerstörer an die Ostküste zurück und setzte dort die normalen Operationen und Übungen bis November fort. Der Heimathafen Norfolk war dabei der Ausgangspunkt. Am 17. Oktober 1972 legte die USS RICH in Norfolk wieder ab mit dem Ziel Subic Bay, Philippinen wo das Schiff einen Monat und einen Tag später ankam. Für drei Monate blieb der Zerstörer in den dortigen Gewässern und kehrte dann wieder nach Norfolk zurück. Seinen Heimathafen erreichte der Zerstörer am 23. März 1973.
s40012Nach weiteren Einsatzfahrten entlang der Ostküste wurde am 31. August 1973 das Bordpostamt auf der USS RICH geschlossen. Danach überführte man im September 1973 den Zerstörer in die Naval Reserve Force mit der Basis in Philadelphia, Pennsylvania. Von dort aus wurden Trainingsfahrten unternommen entlang der Ostküste bis in die Karibik. Am 12. Juli 1977 kollidierte die USS RICH mit dem Öltanker USS CALOOSHATCHEE ( AO-98 ) und hatte Mittschiffs ein Leck. Zurück im Hafen wurden die Schäden begutachtet und als nicht reparabel eingestuft. Die darauffolgende Außerdienststellung erfolgte am 10. November und am 17. November wurde das Schiff von der Navy – Liste gestrichen. Schon am 5. Dezember 1979 verkaufte man die Schiffshülle zum verschrotten.


USS RICH ( DD-820 )
Commanding Officer

CDR Robert Cecil Houston            3. Juli 1946 – Dezember 1947
CDR Harold Edward Baker Dezember          1947 – September 1949
LCDR Eugene Howard Simpson            September 1949 – Januar 1951
CDR Francis O’Connor Fletcher Jr.          Januar 1951 – Januar 1951
CDR Edward Lynn Huie         Januar 1951 – August 1952
CDR Charles Williamson Jenkins          August 1952 – September 1954
CDR Richard Walton Arey           September 1954 – 21. März 1956
CDR John August Lindbeck           21. März 1956 – 19. Dezember 1957
CDR Cecil Clark           19. Dezember 1957 – 8. April 1959
CDR William Duncan Taylor         8. April 1959 – 29. Oktober 1960
CDR Charles Francis Harding Jr.          29. Oktober 1960 – Januar 1963
LCDR Emil Francis Wasniewski           Januar 1963 – 1963
CDR Hugh Corwin Mason          1963 – Juli 1963
CDR John Richard Riediger          Juli 1963 – 14. November 1964
CDR Francis Alphonse Carrier          14. November 1964 – November 1965
CAPT Leslie Knapp Fenlon Jr.          November 1965 – 27. Juli 1967
CDR Edward Charles Whelan Jr.          27. Juli 1967 – 6. Juli 1969
CDR John Harold Scott Jr.         6. Juli 1969 – 25. November 1970
CDR Marvin Frank Hanigan          25. November 1970 – 16. Juni 1972
CDR Richard Anthony Mozier          16. Juni 1972 – Oktober 1973
CDR Hollis Eugene Robertson          Oktober 1973 – 23. November 1974
LCDR Joseph Clarence Henderson           23. November 1974 – 1975
CDR George Stefencavage           1975 – 15. Dezember 1977

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