USS LAWS ( DD-558 )

USS LAWS ( DD-558 )

Biografie

Alexander Laws

war ein amerikanischer Matrose der während des Quasi Krieges und des ersten Barbary Krieg diente

Alexander Laws trat am 15. Mai 1800 im Rang eines Midshipman in die US Navy ein und diente während des Quasi Krieges gegen Frankreich an Bord des Kriegsschiffes USS GANGES ( 1794 ). Nach dem Ende des Krieges und dem Erlass des Peace Establishment Act vom 12. August 1801, entließ man Laws aus der Navy. Nachdem sich aber die ersten Anzeichen für einen bevorstehenden Krieg im Mittelmeer zeigten, meldete er sich am 25. August 1802 wieder freiwillig und erhielt seinen Rang als Midshipman. Zunächst versetzte man Alexander Laws an Bord der Fregatte USS CONSTITUTION ( 1797 ). Zu der gewagten Expedition von Lieutenant Stephen Decatur, Jr. ( 5. Januar 1779 – 22. März 1820 ) im Hafen von Tripolis die von den dortigen Piraten gefangene amerikanische Fregatte USS PHILADELPHIA ( 1799 ) am 16. Februar 1804 zu zerstören, meldete er sich freiwillig. Alexander Laws war unter das Kommando von Lieutenant James Lawrence ( 1. Oktober 1781 – 4. Juni 1813 ) neben 10 anderen Matrosen und Midshipman Thomas MacDonough, Jr. ( 21. Dezember 1783 – 10. November 1825 ) gestellt worden. Nur mit Schwertern und Tomahawks bewaffnet stürmten die amerikanischen Seeleute das Deck und die Lagerräume der USS PHILADELPHIA und ließen den dreißig Piraten keine Chance zum Überleben. Vom 26. August bis zum 19. Oktober 1804 diente Laws auf Kanonenbooten während der Belagerung von Tripolis um dann wieder auf die USS CONSTITUTION zurück zu kehren. Am 29. November 1804 versetzte man ihn an Bord der FREGATTE USS CONGRESS ( 1799 ) wo er den Dienst des Steuermanns Maat übernehmen musste. Vom Mittelmeerdienst kehrte Laws am 5. Dezember 1805 in die Vereinigten Staaten zurück. Dort versetzte man ihn am 15. August 1806 zur Handelsmarine und beurlaubte ihn von der US Navy. Am 8. Januar 1807 beförderte man Laws zum Lieutenant und nahm ihn am 13. April 1807 wieder in den Reihen der US Navy auf.


USS LAWS ( DD-558 )

Schiffsbiografie

Die USS LAWS ( DD-558 ) ist das erste Schiff bei der US Navy das zu Ehren des amerikanischen Matrosen Alexander Laws benannt worden ist.
Der Zerstörer ist das fünfundsiebzigste Schiff aus der FLETCHER – Klasse.
Auf der Seattle – Tacoma Shipbuilding Corporation in Seattle, Washington wurde am 19. Mai 1942 der Kiel des Schiffes gelegt. Mrs. Mary A. Farwell taufte am 22. April 1943 den Zerstörer vor dessen Stapellauf. Commander Lester Orin Wood ( 7. Januar 1910 – 2. Dezember 1998 ) stellte am 18. November 1943 das unter seinem Kommando stehende Schiff in den Dienst der US Navy.
Die Erprobungs- und Ausbildungsfahrt der USS LAWS führte den Zerstörer entlang der US Westküste. Nach den erfolgreichen Tests und dem Training der Schiffsbesatzung legte das Kriegsschiff im Hafen von San Francisco, Kalifornien an. Dort nahm man an dem Schiffskörper eine Überprüfung vor und führte mehrere Reparaturen durch. Nach dem Abschluss der Endausrüstung legte die USS LAWS am 11. Februar in San Francisco ab und fuhr zur Marinebasis Pearl Harbor, Territorium Hawaii. Hier wurde nur frischer Treibstoff gebunkert und wieder in See gestochen. Ziel war das Atoll Kwajalein, Marshall Islands. Dieses Atoll wurde am 4. März erreicht. Von hier aus unternahm der Zerstörer in den Gewässern rund um das Atoll bis zum 20. März Anti-U-Boot Patrouillen. An diesem Tag verließ das Kriegsschiff wieder das Atoll Kwajalein und fuhr ostwärts zu dem Atoll Majuro, Marshall Islands. Hier integrierte man die USS LAWS in die Task Group 50.17, der Fast Carrier Replenishment Group. In dieser TG befanden sich die Zerstörer USS LAWS, USS PORTERFIELD ( DD-682 ), USS LONGSHAW ( DD-559 ) und USS MORRISON ( DD-560 ), die Geleitzerstörer USS MANNING ( DE-199 ), USS NEUENDORF ( DE-200 ) und USS EICHENBERGER ( DE-202 ) und neben der USS CACAPON ( AO-52 ) noch weitere Tanker. Für die Operation „Desecrate I“ verließen diese Schiffe am 22. März zusammen mit den Schiffen der Task Force 58 das Atoll Majuro. Die Aufgabe bestand darin jederzeit den benötigten Treibstoff an das jeweilige Schiff der TF weitergeben zu können. Am 26. März erfolgte das allgemeine betanken der Kriegsschiffe. Die Schiffe der TG 50.17 waren dann am 5. April wieder beim Atoll Majuro. Hier beließ man die USS LAWS in der Task Group 50.17 die den Nachschub an Treibstoffen für die Schiffe der TF 58 während der Operation „Reckless“ sicherten. In dieser TG befanden sich die Zerstörer USS LAWS, USS MORRISON, USS PORTERFIELD, USS CALLAGHAN ( DD-792 ) und USS CASE ( DD-370 ), die Geleitzerstörer USS LEVY ( DE-162 ), USS SAMUEL S MILES ( DE-183 ), USS SWEARER ( DE-186 ) und USS WEAVER ( DE-741 ) und mehrere Öltanker. Diese Schiffe verließen am 11. April das Atoll Majuro. Ziel war der natürliche Hafen Manus auf den Admiralitätsinseln. Nördlich von Manus begannen die Tanker ab dem 23. April die Kriegsschiffe der TF 58 zu betanken. Diese Aktion dauerte zwei Tage. Am 25. April verließen die Schiffe der TG 50.17 wieder die Admiralitätsinseln und fuhren zur Marinebasis auf Pearl Harbor. Diese erreichten sie am 9. Mai. Die USS LAWS versetzte man hier in die Task Group 52.11. die Rear Admiral H. B. Sallada während der Operation „Forager“ befehligte. Innerhalb dieser TG befand sich der Zerstörer in der Task Undergroup 52.11.1 die ebenfalls Rear Admiral H. B. Sallada befehligte. In der TU befanden sich die Geleitflugzeugträger USS KITKUN BAY ( CVE-71 ) und USS GAMBIER BAY ( CVE-73 ) und die Zerstörer USS LAWS, USS MORRISON und USS BENHAM ( DD-796 ). Für den amphibischen Sprung auf die Inseln der Marianengruppe begann für die Schiffe und deren Besatzungen ein intensives Training das am 29. Mai abgeschlossen war. Am 31. Mai verließen diese Schiffe die Marinebasis Pearl Harbor. Sie fuhren über Roi-Namur, Marshall Islands und erreichten zusammen mit den Schiffen aus der Task Group 52.14 am 14. Juni Saipan. Am darauffolgenden Tag begann die Landeoperation auf der Insel. Die USS LAWS feuerte an diesem Tag ihre Granaten so wie auch die anderen Schiffe der TU zur Unterstützung der amerikanische Landetruppen auf feindliche Stellungen. Dabei wurden mehrere japanische Küstenbatterien vernichtet. Ab dem 17. Juni stiegen vierzig japanische Flugzeuge während der Dämmerung von Flugplätzen auf der Marianen Insel Yap auf und begannen ihre Angriffe auf die Schiffe der Task Group 52.11 und Task Group 52.14 zu fliegen. Nur fünfzehn kehrten davon auf die Insel zurück. Die Geschützmannschaften der USS LAWS konnten sich dabei durch den Abschuss von zwei feindlichen Flugzeugen auszeichnen. Bei einem weiteren Abschuss eines japanischen Flugzeuges waren Geschützmannschaften indirekt beteiligt.
Diese zusammenhängenden Luftangriffe dauerten bis zum 19. Juni. Die Schiffe unterstützten weiterhin die Landungstruppen auf Saipan und mussten sich am 26. Juni einem weiteren feindlichen Luftangriff erwehren. Am 5. Juli verließen die Schiffe der TG 52.11 die Gewässer um Saipan und fuhren zum Atoll Eniwetok, Marshall Islands. Hier wurden die Munitionsmagazine aufgefüllt und frischer Treibstoff gebunkert. Nach Abschluss dieser Arbeiten verließen die Schiffe wieder das Atoll und fuhren zu den Marianen Inseln. Am 23. Juli erreichten sie die Gewässer der Insel Tinian und begannen sofort ein Bombardement auf japanische Stellungen. Der folgende Tag sah die alliierte Landeoperation auf dieser Insel vor und die Schiffe begannen auch hier mit ihren Schiffsgeschützen die amerikanischen Marines zu unterstützen. Diese Unterstützung dauerte bis zum 27. Juli. Anschließend verließen die Schiffe die Gewässer und fuhren zu dem Atoll Eniwetok. Doch die USS LAWS wurde aus der TG herausgelöst und man versetzte den Zerstörer zusammen mit der USS MORRISON in die Task Group 58.4 die Rear Admiral William Keene Harrill ( 3. Mai 1892 – 11. Mai 1962 ) während der Operation „Forager“ kommandierte. Ziel war die Nördliche Marianen Insel Guam. Diese erreichten die beiden Zerstörer am 2. August. In dieser TG befand sich der Flugzeugträger USS ESSEX ( CV-9 ), die Leichten Flugzeugträger USS COWPENS ( CVL-25 ), USS LANGLEY ( CVL-27 ), USS PRINCETON ( CVL-23 ) und USS BELLEAU WOOD ( CVL-24 ), die Schlachtschiffe USS ALABAMA ( BB-60 ), USS NEW JERSEY ( BB-62 ), USS IOWA ( BB-61 ) und USS INDIANA ( BB-58 ), die Leichten Kreuzer USS SAN DIEGO ( CL-53 ), USS VINCENNES ( CL-64 ), USS HOUSTON ( CL-81 ) und USS MIAMI ( CL-89 ) und die Zerstörer USS LAWS, USS MORRISON, USS PORTERFIELD, USS CALLAGHAN ( DD-792 ), USS CASE ( DD-370 ), USS STEPHEN POTTER ( DD-538 ), USS OWEN ( DD-536 ), USS MILLER ( DD-535 ), USS THE SULLIVANS ( DD-537 ), USS TINGEY ( DD-539 ), USS MARSHALL ( DD-676 ), USS THATCHER ( DD-514 ), USS CONVERSE ( DD-509 ), USS CHARLES AUSBURNE ( DD-570 ), USS DYSON ( DD-572 ), USS SPENCE ( DD-512 ), USS STANLY ( DD-478 ), USS CASSIN YOUNG ( DD-793 ), USS LARDNER ( DD-487 ), USS WILSON ( DD-408 ), USS McCALLA ( DD-488 ), USS LANSDOWNE ( DD-486 ), USS ELLET ( DD-398 ), USS STERETT ( DD-407 ), USS LANG ( DD-399 ) und USS HARRISON ( DD-573 ). Ab dem 31. Juli lagen alle Schiffe vor Guam und am folgenden Tag begann das Bombardement auf feindliche Stellungen. Dieses Bombardement behielten die Schiffe bis zum 5. August bei. Anschließend patrouillierten sie in den Gewässern der Nördlichen Marianen. Erst am 10. August verließen die Schiffe der TG 58.4 diese Gewässer und fuhren zum Atoll Eniwetok, wo sie drei Tage später anlegten. Hier wechselten am 26. August die Schiffe der Task Force 58 zur Task Force 38. Die USS LAWS versetzte man dabei in die Task Group 38.3 die Rear Admiral Frederick Carl Sherman ( 27. Mai 1888 in Port Huron, Michigan – 27. Juli 1957 in San Diego, Kalifornien ) während der Operation „King II“ befehligte. In dieser TG befanden sich die Flugzeugträger USS ESSEX, USS LEXINGTON ( CV-16 ) und USS TICONDEROGA ( CV-14 ), die Leichten Flugzeugträger USS LANGLEY und USS PRINCETON, die Schlachtschiffe USS INDIANA, USS ALABAMA, USS WASHINGTON ( BB-56 ), USS MASSACHUSETTS ( BB-58 ) und USS SOUTH DAKOTA ( BB-57 ), die Leichten Kreuzer USS MOBILE ( CL-63 ), USS RENO ( CL-96 ), USS BIRMINGHAM ( CL-62 ) und USS SANTA FE ( CL-60 ) und die Zerstörer USS LAWS, USS MORRISON,USS LONGSHAW, USS CALLAGHAN, USS PORTERFIELD, USS DORTCH ( DD-670 ), USS HEALY ( DD-672 ), USS CLARENCE K BRONSON ( DD-668 ), USS COTTEN ( DD-669 ), USS GATLING ( DD-671 ), USS CASSIN YOUNG ( DD-793 ), USS PRESTON ( DD-795 ), USS IRWIN ( DD-794 ) und USS PRICHETT ( DD-561 ). Am 29. August verließen diese Schiffe das Atoll Eniwetok. Ziel waren erneut die Palau Inseln. Am 6. September lagen die Schiffe der TG rund 265 Seemeilen südöstlich dieser Inseln. Zusammen mit den Schiffen der TG 38.1 und TG 38.2 werden durch die Trägerflugzeuge Angriffe auf die Inseln geflogen, die bis zum Morgen des 8. Septembers anhielten. Danach zogen sich die Schiffe von ihren Positionen zurück und fuhren zu der philippinischen Insel Mindanao. Schon am 9. September hatten die Schiffe der TG 38.3 die Gewässer dieser Insel erreicht und die Trägerflugzeuge begannen mit dem Bombardement der japanischen Flugplätze, Schiffe und Befestigungen. Amerikanische Aufklärungsflugzeuge meldeten einen feindlichen Verband aus vierzig kleinen Schiffen die sich östlich der Insel bei Sanco Point befanden. Umgehend wurde eine Task Undergroup gebildet. Diese TU 38.3.5 befehligte Rear Admiral Laurence Toombs DuBose ( 21. Mai 1893 in Washington DC – 11. Juli 1967 in Charleston, South Carolina ). In der TU befanden sich die Leichten Kreuzer USS BIRMINGHAM und USS SANTA FE und die Zerstörer USS LAWS sowie drei weitere Zerstörer. Unter Luftschutz der Trägerflugzeuge von der USS LANGLEY wurde der japanische Schiffsverband koordiniert angegriffen und vollständig vernichtet. Anschließend reihten sich die Schiffe der TU wieder in den Verband der TG 38.3 ein und übernahmen wieder dort ihre Aufgaben. Auch am 10. September gingen die Bombardements auf feindliche Flugplätze auf Mindanao und Davao weiter. Für den 11. September war ein allgemeines Betanken durch die Öltanker der TG 30.8 vorgesehen. Da befanden sich die Schiffe der TG 38.3 rund 300 Seemeilen östlich von Mindanao. Am 12. September erhielten die Schiffe der TG 38.3, TG 38.1 und TG 38.2 neue Befehle. Diese setzten noch am selben Tag zum Angriff auf die Inseln Cebu und Negro in der Visyas Inselgruppe der Philippinen an. Vor Cebu City wurde dabei das japanische Patrouillenboot KISO MARU, die U-Boot Jäger MOGAMI MARU und KYO MARU Nummer 12, der Netzleger KOREI MARU, der Minenleger CHOUN MARU Nummer 18, die Küstenwachboote BANSHU MARU Nummer 97 und FUKUJU MARU Nummer 4, die Truppentransporter BUGEN MARU und NICHIEI MARU, die Frachtschiffe KEIAN MARU, GENKAI MARU, TOYO MARU, SHINTAI MARU Nummer 2, SHINTAI MARU Nummer 5 und SHINTAI MARU Nummer 8 und der Öltanker AYAZONO MARU versenkt. Vor Danao, Cebu Island wurde das japanische Bergungsschiff MIHO MARU, vor Vila Hermosa, Cebu Island das Truppentransportschiff SHIRAMINE MARU, 22 Seemeilen vor Masbate Island das Truppentransportschiff OAKITA MARU und 30 Seemeilen Nordöstlich von Cebu City das Truppentransportschiff RAKUTO MARU versenkt und weitere Schiffe beschädigt. Während dieser Angriffe lagen die Schiffe der TG 38.3 rund 50 Seemeilen östlich der Surigao Straße. Auch am 13. September hielt das Bombardement auf Cebu Island und Negros Island weiterhin an. Am darauffolgenden Tag unternahmen die Schiffe der TG 38.3 und TG 38.2 einen Angriff auf feindliche Stellungen auf Panay Island und Negros Island. Dabei wurde nördlich von Cebu Island das japanische Patrouillenboot PT – 482 beschädigt. Am 16. September erfolgte auf hoher See die Betankung der Kriegsschiffe der TG 38.3. Nach der Betankung stellten sich die Schiffe den neuen Aufgaben. So verließen sie die Visyas Inselgruppe und lagen am folgenden Tag vor der Palau Insel Peleliu. An diesem 17. September unterstützten die Schiffe der TG 38.3, die auf Peleliu am 15. September gelandeten Marines, und beschossen japanische Stellungen. Doch dieses Bombardement dauerte nur diesen einen Tag. Die amerikanischen Schiffe verließen die Palau Inseln und fuhren in Richtung der philippinischen Insel Luzon. Der 19. September wurde zum allgemeinen Auftanken und zur Übernahme von Munition genutzt, so dass am 20. September 1944 sich die Schiffe der TF 38 auf die weiteren Kämpfe vor Luzon, der Hauptinsel der Philippinen vorbereiten konnten. Am darauffolgenden Tag begann der Kampf. Die Schiffe der TG 38.3 lagen da 175 Seemeilen nordöstlich von Manila. Zusammen mit den Trägerflugzeugen der beiden anderen Task Groups wurden in der Bucht von Manila der japanische Zerstörer SACUKI, die Tanker OKIKAWA MARU, KYOKUTO MARU, SUNOSAKI MARU, HORAI MARU und NIYO MARU sowie die Transportschiffe NORWAY MARU, YOZAN MARU, CHINA MARU, TSUKUBUSAN MARU, HIOKI MARU, RISSHUN MARU und RIZAN MARU versenkt. Weitere japanische Kriegs- und Transportschiffe wurden in der Subic Bay und im Norden von Luzon versenkt. Die Trägerflugzeuge bombardierten die japanischen Flugplätze Nichols Field und Clark Field in der Manila Bay. Japanische Flugzeuge griffen am 22. September die vor Luzon liegenden Schiffe an. Die USS MORRISON konnte dabei aber zusammen mit den anderen Zerstörern erfolgreich die Flugzeugträger vor diesem feindlichen Luftangriff schützen, so dass es zu keinen Ausfällen kam. Am Abend des 23. September befanden sich die Schiffe der TG 38.3 dann 350 Seemeilen südwestlich der San Bernardino Straße und fuhren am folgenden Tag in Richtung der Palau Inseln. An diesem Tag erhielten die Schiffe der TG durch die Tanker der Task Group 30.8 frischen Treibstoff für die Schiffe und Flugbenzin für die Trägerflugzeuge. Die Palau Inseln erreichten die Schiffe dann am 27. September. In der neugeschaffenen schwimmenden Marinebasis in der Kossol Passage füllten die Schiffe ihre Munitionsmagazine und erhielten weiteren Treibstoff. Am 1. Oktober verließen sie wieder diese Basis und fuhren zum Atoll Ulithi, Karolinen. Dieses erreichten sie am 2. Oktober. Für die Schiffsbesatzungen gab es aber dort nicht genügend Ruhe, denn schon am 6. Oktober verließen die Schiffe der TG 38.3 dieses Atoll. Die Fahrt führte die Schiffe zuerst in Richtung der Marianen. Die TG 38.3 lag am 8. Oktober rund 500 Seemeilen westlich dieser Inselgruppe und erhielt frischen Treibstoff. Das weitere Ziel war Okinawa. Am 10. Oktober begann der Beschuss auf alle japanischen Schiffe die sich in den Gewässern um Okinawa und den Kerama Retto Inseln befanden. So lagen die Schiffe der TG 125 Seemeilen südöstlich von Okinawa. Am Abend des 10. Oktober verließen die Schiffe der Task Force 38 aber wieder Okinawa und wandten sich nach Luzon und Formosa. Die Schiffe der TG 38.3 lagen am 12. Oktober 75 Seemeilen östlich von Formosa. Hier bombardierten die Trägerflugzeuge in den nächsten drei Tagen sämtliche Kriegstechnischen Einrichtungen, Truppenkonzentrationspunkte und Flugplätze der Japaner im zentralen Bereich der Insel bei den Städten Kagi und Taichu. Es gab in diesen Tagen erbitterte feindliche Luftangriffe auf die Schiffe der Task Force 38. In diesen Tagen beteiligten sich die Geschützmannschaften der USS LAWS um mehrere feindliche Bomber abzuschießen. Am 13. Oktober griffen japanische Flugzeuge die Schiffe der TG 38.2 an. Dabei traf ein Lufttorpedo während des Luftangriffes den Schweren Kreuzer USS CANBERRA ( CA-70 ) unter der Kiellinie und ein anderer den Leichten Kreuzer USS HOUSTON ( CL-81 ) aus der TG 38.2. Die USS WICHITA ( CA-45 ) nahm die USS CANBERRA ins Schlepptau um es zum Hochseeschlepper USS MUNSEE ( ATF-107 ) zu bringen. Der Schweren Kreuzer USS BOSTON ( CA-69 ) nahm indes die USS HOUSTON ins Schlepptau und zog das Schiff bis zum Hochseebergungsschiff USS PAWNEE ( ATF-74 ). Dadurch mussten mehrere Umgruppierungen am 14. Oktober vorgenommen werden. USS LAWS blieb aber in der TG zur Sicherung der Träger. Am 23. Oktober kehrten die Sicherungsschiffe aus der TU 30.3.1 zu ihren Task Groups zurück. Dabei befanden sich die Schiffe der TG 38.3 rund 60 Seemeilen östlich von Poloilo Island. Man hatte erfahren, dass die Japaner mit frischen Soldaten die Eingeschlossenen auf Leyte in der Ormoc Bay zu Hilfe eilen sollten und stellte daher alle amerikanischen Schiffe der Task Force 38 um. Es war Admiral William Frederick Halsey, Jr. ( 30. Oktober 1882 – 16. August 1959 ) klar, dass diese zu erwartenden drei japanischen Flotten die letzte große Anstrengung der Japaner sein konnte um wenigstens die Amerikaner von den Philippinen fern zu halten, indem man deren Flotten versuchte zu vernichten. Am 23. Oktober versetzte man die USS LAWS in die Task Group 38.4 die Rear Admiral Ralph Eugene Davison ( 12. September 1895 in Saint Louis, Missouri – 13. Februar 1972 ) kommandierte. In der TG befanden sich die Flugzeugträger USS ENTERPRISE ( CV-6 ) und USS FRANKLIN ( CV-13 ), die Leichten Flugzeugträger USS BELLEAU WOOD ( CVL-24 ) und USS SAN JACINTO ( CVL-30 ), die Schlachtschiffe USS WASHINGTON, USS ALABAMA und USS SOUTH DAKOTA, die Schweren Kreuzer USS WICHITA ( CA-45 ) und USS NEW ORLEANS ( CA-32 ), der Leichte Kreuzer USS BILOXI ( CL-80 ) und die Zerstörer USS LAWS, USS LONGSHAW, USS MORRIS ( DD-417 ), USS WILKES ( DD-441 ), USS NICHOLSON ( DD-442 ), USS SWANSON ( DD-443 ), USS MAURY ( DD-401 ), USS GRIDLEY ( DD-380 ), USS McCALL ( DD-400 ), USS HELM ( DD-388 ), USS CRAVEN ( DD-382 ), USS RALPH TALBOT ( DD-390 ), USS MUGFORD ( DD-389 ), USS PATTERSON ( DD-392 ) und USS BAGLEY ( DD-386 ). An diesem Tag lagen die Schiffe der TG 38.4 rund 60 Seemeilen östlich der Südspitze von Samar. Bis in die Nacht zum 24. Oktober flogen die amerikanischen Piloten Angriffe auf japanische Flugplätze auf Leyte und unterstützten die dortige Invasion der Alliierten. Mehrere Aufklärungsflugzeuge der TF 38 entdeckten am Morgen des 24. Oktober zwei japanischen Entsatzflotten. Eine davon unterstand dem Befehl von Rear Admiral Naomasa Sakonju ( 6. Juni 1890 – 21. Januar 1948 ) und die Central Force unter dem Befehl von Vizeadmiral Jisaburo Ozawa ( 2. Oktober 1896 – 9. November 1966 ). Sofort begannen die Trägerflugzeuge der TF diese Schiffe zu attackieren. Es entspann sich die Schlacht in der Sibuyan See. Trägerflugzeuge der TG 38.3 konnten das japanische Schlachtschiff MUSASHI versenken. Weitere japanische Schiffe wurden durch Flugzeuge der TG 38.4 und TG 38.2 beschädigt. Am folgenden Tag begann die Schlacht vor Cap Engano. Hier trafen die Schiffe der TF 38 auf die der japanischen Central Force. In dieser befanden sich die Flugzeugträger ZUIKAKU, ZUHIO, CIJODA und CITOSE, die Schlachtschiffe HUJIGA und ISE, die Leichten Kreuzer OJODO, TAMA und ISUZU und die Zerstörer WAKAZUKI, KUWA, SUGI, MAKI, KIRI, SHIMOCUKI, FUJUCUKI, HACUZUKI und AKIZUKI. Die amerikanischen Trägerflugzeuge konnten während der Schlacht die vier japanischen Flugzeugträger versenken und weitere Schiffe beschädigen, so dass sich die japanische Flotte zurückziehen musste. Die Zerstörer AKIZUKI und TAMA werden dabei durch amerikanische U-Boote versenkt. Die Seeschlacht um Leyte dauerte bis zum 26. Oktober. Danach war die japanische Flotte nicht mehr eine geschlossene Kampfeinheit. Noch am Abend begannen Manöver zum betanken der Schiffe der TG 38.4, die sich bis zum folgenden Tag hinzogen. Noch am selben Tag begannen die Trägerflugzeuge zusammen mit denen aus der TG 38.3 ihre Bombardements gegen japanische Stellungen auf den Visayan Inseln und in der Manila Bay wieder aufzunehmen. Anschließend verließen die Schiffe der TG 38.4 ihre Position nahe der San Bernadino Straße und fuhren zum Leyte Golf. Von dort aus unternahmen am 28. Oktober die Trägerflugzeuge Bombardements gegen Ziele auf Cebu Island und versenkten in der Ormoc Bay das japanische Panzerlandungsschiff T-101. Zwei Tage später griffen Kamikazepiloten die Schiffe der Task Force an. Mehrere von denen konnten durch das Flakabwehrfeuer der Zerstörer rechtzeitig abgeschossen werden, aber einer der Piloten schaffte es dann doch diesen Abwehrgürtel zu durchbrechen und stürzte sich auf die USS FRANKLIN. Der entstandene Schaden war überschaubar und die Feuer schnell gelöscht, aber 56 Besatzungsmitglieder fanden den Tod und 60 wurden zum Teil schwer verletzt. Auch am folgenden Tag erschienen wieder Kamikazepiloten, Dabei musste die Aktion der Treibstoffübergabe kurzzeitig unterbrochen werden. Die japanischen Selbstmordpiloten konnten, ohne Schaden angerichtet zu haben, abgewiesen werden. Noch am selben Tag zogen sich die Schiffe der TG 38.4 zum Atoll Ulithi zurück. Hier stellte man die Task Force 38 um und versetzte die USS LAWS in die Task Group 38.3. Das Kommando über die TG behielt Rear Admiral Frederick Carl Sherman während der weitergehenden Operation „King II“. In der TG befanden sich die Flugzeugträger USS LEXINGTON, USS ESSEX und USS TICONDEROGA, die Leichten Flugzeugträger USS LANGLEY und USS PRINCETON, die Schlachtschiffe USS MASSACHUSETTS, USS INDIANA, USS SOUTH DAKOTA und USS ALABAMA, die Leichten Kreuzer USS MOBILE, USS RENO, USS BIRMINGHAM und USS SANTA FE und die Zerstörer USS LAWS, USS CALLAGHAN, USS CLARENCE K BRONSON, USS COTTEN, USS HEALY, USS DORTCH, USS GATLING, USS COGSWELL, USS CAPERTON, USS INGERSOLL, USS KNAPP, USS PORTERFIELD, USS CASSIN YOUNG und USS PRESTON. Am 2. November verließen diese Schiffe zusammen mit denen der TG 38.1 das Atoll Ulithi und fuhren wieder zur philippinischen Insel Leyte. Unterwegs wurde der Leichte Kreuzer USS RENO durch das japanische U-Boot I-41 torpediert und beschädigt. Der Leichte Kreuzer musste nach Ulithi umkehren. Am folgenden Tag befanden sich die Schiffe der TG 38.3 350 Seemeilen östlich der zentralen Philippinen und einen Tag später rund 100 Seemeilen östlich von Luzon. Ab diesem Tag begannen auch die Luftangriffe von japanischen Kamikazepiloten die den Flugzeugträger USS LEXINGTON nur leicht beschädigten, so dass der Flugbetrieb aufrecht erhalten bleiben konnte. Zusammen mit den Trägerflugzeugen der TG 38.1 wurden dann feindliche Stellungen und Flugplätze in der Manila Bay bombardiert. Dabei konnten die amerikanischen Flugzeuge der USS LEXINGTON den Schweren Kreuzer NACI 5 Seemeilen westlich von Corregidor versenken. Weitere japanische Schiffe erlitten in der Manila Bay erhebliche Schäden und mussten sich bis nach Okinawa zurück ziehen. Die beiden amerikanischen Schiffsverbände fuhren am folgenden Tag näher an Luzon heran, um den Trägerflugzeugen die Chance zu ermöglichen auch im Landesinnern der Insel japanische Flugplätze erfolgreich zu bekämpfen. Außerdem konnten am Abend dieses Tages die Kriegsschiffe selber mit ihren Schiffsgeschützen die in der Manila Bay noch befindlichen japanischen Schiffe bekämpfen. In der heraufziehenden Dämmerung verließen die Schiffe der TG 38.3 aber wieder Luzon und befanden sich am 7. November 300 Seemeilen nordöstlich der zentralen Philippinen und am folgenden Tag weitere 300 Seemeilen von diesem Punkt. Ziel der Schiffe war Guam. Am 10. November erhielten die Schiffe der TG den Befehl umzukehren. Der japanische Schiffsverband TA-3 war von der Manila Bay aus zur Ormoc Bay, Leyte unterwegs um Nachschub zu bringen. Dieser japanische Verband wurde von Rear Admiral Mikio Hayakawa ( 18. April 1894 – 11. November 1944 ) kommandiert. In diesem Verband befanden sich die Zerstörer SHIMAKAZE, HACUSHIMO, HAMANAMI, NAGANAMI, ASASHIMO und WAKAZUKI, der Minensucher Nummer 30, das Patrouillenboot Nummer 46 und die Frachtschiffe CELEBES MARU, TAIZAN MARU, SEIHO MARU und TENSHO MARU die insgesamt 2000 Soldaten und 6000 Tonnen Fracht transportierten. Am 9. November hatten diese Schiffe vor Manila abgelegt. Drei weitere Zerstörer waren am 10. November zum japanischen Schiffsverband TA-4 gewechselt. Am 11. November kam es dann in der Ormoc Bay zwischen diesen japanischen Schiffen und denen der Task Group 38.3, TG 38.1 und TG 38.4 zum Kampf. Dabei wurden die japanischen Zerstörer HANAMANI, HAGANAMI, SHIMAKAZE und WAKACUKI, das Minensuchboot Nummer 30 und die Frachtschiffe TAIZAN MARU, SEIHO MARU und TENSHO MARU versenkt. Im Anschluss daran wurden die amerikanischen Schiffsverbände am nächsten Tag, 200 Seemeilen östlich der San Bernadino Straße, mit Treibstoff versorgt. Am 13. November befanden sie sich dann in den Gewässern der zentralen Philippinen und südlich von Luzon. Von den Flugzeugträgern stiegen die Flugstaffeln auf und griffen erneut japanische Stellungen, Flugplätze und Schiffe an. Dabei wurden in der Manila Bay, 6 Seemeilen nordwestlich von Cavite der Leichte Kreuzer KISO, die Zerstörer HACUHARU und OKINAMI und das Patrouillenboot CHA-116 versenkt. Im Hafen von Manila sanken die Frachtschiffe EIWA MARU, KINKA MARU, KAKOGAWA MARU, SEKIHO MARU, TEIYU MARU, TAITOKU MARU, HATSU MARU, SEIWA MARU, SHINKOKU MARU und der Zerstörer USHIO wurde beschädigt. Vor Cavite sanken die Zerstörer AKEBONO und AKISHIMO, der Tanker ONDO und das Küstenwachboot DAITO MARU. Nach den Bombardements der Trägerflugzeuge der TG 38.3 fuhren die Schiffe ostwärts und befanden sich am Abend 150 Seemeilen nordöstlich von Manila. Am 14. November verließen die Schiffe der TG die philippinischen Inseln und fuhren zum Atoll Ulithi, wo sie am 17. November ankamen. Hier wurden die Munitionsmagazine und Treibstoffbunker aufgefüllt. Auch die Flugzeugstaffeln füllte man auf und begann mit diesen ein Training. Am 22. November verließen die Schiffe der TG 38.3 wieder das Atoll und fuhren nach Luzon. Am Morgen dieses Tages erreichten sie ihr Einsatzgebiet. Die Schiffe der TG 38.3 griffen zusammen mit den Schiffen der TG 38.2 am 25. November weiterhin feindliche Ziele bei Luzon an. Dabei traf man auf den japanischen Truppentransportkonvoi „TA-5“, der Soldaten von Manila nach Leyte bringen sollte. Die Japaner hatten diesen Konvoi in zwei Gruppen geteilt. In der ersten befanden sich die Truppentransporter T-111, T-141 und T-160 die von dem Patrouillenboot CHA-46 eskortiert wurden und am 23. November von Manila, Luzon aus losgefahren waren. Am folgenden Tag legten die Truppentransporter T-6, T-9 und T-10, gesichert von dem Zerstörer TAKE, ab und folgten der ersten Gruppe. Diese hatte noch vor der Dämmerung am 24. November Port Cataingan auf Masbate Island erreicht um einen amerikanischen Luftangriff zu vermeiden. Doch alle drei Truppentransporter wurden, während die Soldaten sie verließen, versenkt. Das Patrouillenboot entfernte sich eiligst um der zweiten Gruppen entgegen zu eilen. Diese erreichte am 25. November Port Balancan auf Marinduque Island. Die Truppentransporter T-6 und T-10 wurden durch amerikanische Trägerflugzeuge dort versenkt und T-9 beschädigt. Gleichzeitig mussten sich aber die amerikanischen Schiffe gegen japanische Kamikazepiloten wehren, während die Trägerflugzeuge weitere japanische Truppentransport- und Frachtschiffe versenkten. Am Abend desselben Tages endete die Operation „King II“ und die Schiffe der TF 38 fuhren zum Atoll Ulithi zurück. Die Japaner griffen die ostwärts fahrende Schiffsflotte mit wenigen Flugzeugen erneut an, konnten aber keines der amerikanischen Schiffe beschädigen. Die Schiffe der TG 38.3 sicherten die Fahrt der anderen Task Groups ab und schossen mehrere der angreifenden feindlichen Flugzeuge ab. Die TG erreichte am 3. Dezember das Atoll Ulithi. Hier füllte man auf dem Zerstörer die Munitionsmagazine wieder auf, bunkerte frischen Treibstoff und beteiligte sich an mehreren Übungen. Anschließend wurden die Schiffe der Task Force 38 erneut aufgeteilt. Die USS LAWS blieb in der Task Group 38.3 die Rear Admiral Frederick Carl Sherman während der Operation „Love III“ befehligte. In der TG befanden sich die Flugzeugträger USS ESSEX und USS TICONDEROGA, die Leichten Flugzeugträger USS LANGLEY und USS SAN JACINTO, die Schlachtschiffe USS WASHINGTON, USS NORTH CAROLINA und USS SOUTH DAKOTA, den Leichten Kreuzern USS MOBILE, USS BILOXI, USS SANTA FE und USS OAKLAND und die Zerstörer USS LAWS, USS CALLAGHAN, USS CASSIN YOUNG, USS PORTERFIELD, USS PRESTON, USS LONGSHAW, USS PRICHETT, USS DE HAVEN ( DD-727 ), USS MANSFIELD ( DD-728 ), USS LYMAN K SWENSON ( DD-729 ), USS COLLETT ( DD-730 ), USS MADDOX ( DD-731 ), USS BLUE ( DD-744 ), USS SAMUEL N MOORE ( DD-747 ), USS TAUSSIG ( DD-746 ) und USS BRUSH ( DD-745 ). Am 11. Dezember verließen diese Schiffe zusammen mit allen anderen Schiffen der TF 38, die noch nicht abgelegt hatten, das Atoll Ulithi und fuhren zur philippinischen Insel Luzon. Auf dem Weg dorthin, die Kriegsschiffe lagen rund 350 Seemeilen östlich von Luzon, trafen sie am folgenden Tag auf die Versorgungsschiffe der Task Group 30.8 und übernahmen frischen Treibstoff. Am 13. Dezember war die Ausgangsposition vor der Anlandungszone erreicht und die Trägerflugzeuge stiegen auf um japanische Stellungen zu bombardieren. Am nächsten Tag fielen Bomben auf die Flugplätze Clark Field und Angeles Field sowie auf feindliche Stellungen auf Salvador Island. Am dritten Tag des Bombardements flogen die Trägerflugzeuge die Gebiete um Masinloc, San Fernando, Manila Bay und Cabatuan an. Dieser Bombenhagel dauerte bis zum Morgen des 16. Dezembers an. An diesem Tage befehligte Admiral William Frederick Halsey, Jr. ( 30. Oktober 1882 – 20. August 1959 ), Kommandant der 3. US Flotte in der sich auch die TF 38 befand, ein allgemeines Betanken der Schiffe des Verbandes. Die Treibstoffübergabe sollte außerhalb der Reichweite japanischer Flugzeuge vonstatten gehen. Und so fuhren die Schiffe der TF 38 von Luzon aus rund 300 Seemeilen nach Osten. Die Schiffe der TG 38.3 lagen da rund 500 Seemeilen östlich der Philippinen. Dort sollte sich die Task Group 30.8, die Sea Logistical Group, unter dem Kommando von Captain Jasper T. Acuff, die aus zwölf Flottentankern, drei Schleppern, fünf Zerstörern, zehn Geleitzerstörern und fünf Geleitflugzeugträgern bestand, aufhalten. Die Treibstofftanks der meisten Zerstörer aus der TF 38 waren nur noch mit rund 15% Treibstoff gefüllt. Die erste Meldung für einen heraufziehenden Sturm erreichte den Wetterdienst der US Navy am 14. Dezember nachdem ein Pilot etwa 60 Seemeilen südöstlich von Samar eine Tropische Störung meldete. Commander G. F. Kosco, der zuständige meteorologische Offizier der 3. US Flotte, vermutete am 17. Dezember diesen heraufziehenden Sturm etwa 450 Seemeilen weiter östlich des Verbandes. Nachdem an diesem Tag der Kampfverband und der Logistikverband aufeinandertrafen begann man sofort mit der Treibstoffübergabe. Trotz unruhiger See und Windstärke 8 konnten einige Schiffe erfolgreich Treibstoff übernehmen. Doch dann scheiterten weitere Versuche da die Treibstoffschläuche rissen und die Schiffe in der rauer werdenden See zu kollidieren drohten. Kurz nach Mittag wurden alle Betankungsversuche abgebrochen und die Schiffe sollten sich weiter nordwestlich wieder sammeln damit am nächsten Morgen die Betankung fortgeführt werden sollte. In der Nacht zum 18. Dezember behielt die 3. US Flotte ihren Nordwestkurs bei. Dabei gab es keine Anzeichen das die Flotte direkt in den Taifun „Cobra“ fuhr. Erst in den Morgenstunden mehrten sich diese. Das Barometer fiel und der Wind steigerte sich auf 30 Knoten. Gegen 10:00 Uhr lag die Windgeschwindigkeit bei 43 Knoten und das Barometer fiel rasant ab. Während des Sturmes verlor die US Navy mehrere Schiffe. So sanken die Zerstörer USS SPENCE ( DD-512 ), USS HULL ( DD-350 ) und USS MONAGHAN ( DD-354 ) und beschädigt wurden die Zerstörer USS HICKOX, USS BUCHANAN ( DD-484 ), USS DYSON ( DD-572 ) und USS BENHAM ( DD-796 ), der Leichte Kreuzer USS MIAMI ( CL-89 ) und die Leichten Flugzeugträger USS MONTEREY ( CVL-26 ), USS CABOT ( CVL-28 ) und USS COWPENS ( CVL-25 ). Aus der TG 38.3 erlitt nur der Leichte Flugzeugträger USS SAN JACINTO mehrere Beschädigungen. Am Morgen des 21. Dezember verließen die Schiffe der Task Force 38 die Gewässer und fuhren in Richtung ihres Stützpunktes auf dem Atoll Ulithi, wo die Schäden durch den Sturm behoben und die Besatzungen sich erholen konnten. Unterwegs wurden sie durch die Tanker der TG 30.8 betankt und erreichten Ulithi am 24. Dezember 1944. Die Schiffe der Task Force 38, zu der die USS LAWS immer noch gehörte, legten am 30. Dezember 1944 in Ulithi schon wieder ab und fuhren erneut nach Luzon um an den beginnenden Kämpfen teilzunehmen. Der Zerstörer stand diesmal frei zur Verfügung und führte neben der Sicherung der Flugzeugträger und der Schweren Einheiten auch U-Boot Patrouillen durch. Diesmal erhielt die Operation den Namen „Mike I“ und Vizeadmiral John Sidney McCain, Sr. ( 9. August 1884 – 6. September 1945 ) behielt das Kommando über die Task Force. Die Schiffe der TF 38 wurden zur Unterstützung der Landungsoperation auf Luzon eingesetzt in dem die Nachschubwege von Formosa aus abgeschnitten wurden. Ab dem 3. Januar bombardierten die amerikanischen Trägerflugzeuge japanische Stellungen auf Formosa und versenkten japanische Schiffe. Zwei Tage später lagen die Schiffe der TG 30.8 rund 300 Seemeilen Nordöstlich von Luzon und betankten die Schiffe der TF 38. Gleich im Anschluss daran näherte sich die Task Force Luzon von Norden her und ab dem 6. Januar wurden japanische Stellungen auf der philippinischen Insel bombardiert. Am 12. Januar folgte gleich die Operation „Gratitude“, die bis zum 25. Januar dauerte und die Südöstlichen Gebiete von Französisch Indochina angegriffen wurden. Sämtliche japanischen Schiffe wurden nun in der Südchinesischen See angegriffen und wenn möglich versenkt. Der Einsatz der Task Force 38 war während der Kämpfe eine Demonstration der mobilen Seemacht und der Stärke der amerikanischen Marine. Bis zum 21. Januar waren feindliche Versorgungsschiffe mit einer Gesamttonnage von 130.000 BRT versenkt und unzählige feindliche Flugzeuge vernichtet. Am 26. Januar verließen die Schiffe der TF 38 wieder ihr Einsatzgebiet und fuhren zum Atoll Ulithi zurück. An diesem Tag wechselten die Schiffe der TF 38 zur TF 58. Diese Task Force 58 kommandierte Vizeadmiral Mard Andrew Mitscher ( 26. Januar 1887 in Hillsboro, Wisconsin – 3. Februar 1947 in Norfolk, Virginia ). Die USS LAWS stand in dieser TF frei zur Verfügung und sollte einen Radarvorposten vor den Kampfeinheiten einnehmen um diese rechtzeitig vor angreifenden Kamikazepiloten zu warnen. Am 10. Februar verließen die Schiffe der Task Force 58 das Atoll Ulithi. Das Ziel war das japanische Kernland. Drei Tage später befanden sich die Schiffe rund 400 Seemeilen nordöstlich von Luzon und wurden dort durch Tanker mit frischem Treibstoff betankt. Zwei Tage später lagen sie südöstlich von Tokyo. Das dortige industrielle Herz des Feindes sollte schwer getroffen werden. Am 16. Februar begann das Bombardement durch die Trägerflugzeuge. Am folgenden Tag um 13:30 Uhr verließen die Schiffe wieder ihre Positionen und fuhren zur Bonin Insel Iwo Jima. 75 Seemeilen nordwestlich von dieser Insel lagen dann die Schiffe der TG am 18. Februar und die Trägerflugzeuge begannen ein Bombardement japanischer Stellungen und versenkten sämtliche feindlichen Schiffe. Diese vulkanische Insel wurde für die Stationierung der Fliegenden Festungen, der B-29 Bomber, benötigt. Von hier aus erreichten sie Mühelos das japanische Festland und konnten dieses ungehindert bombardieren. Am 19. Februar begann daher die Landeoperation. Die USS LAWS unterstützte mit ihren Schiffsgeschützen die Landungstruppen währenddessen schon andere Bonin Inseln bombardiert wurden. Danach benutzte man die USS LAWS erneut als Radarvorpostenschiff als die einzelnen Task Groups wieder das japanische Festland anliefen um dort militärische Einrichtungen zu bombardieren. Am 26. Februar verließen die letzten Schiffe wieder diese Gewässer und kehrten nach Iwo Jima zurück. Dort erfasste ein Sturm auf hoher See die Schiffe. Ein jeder Schiffsführer hatte zu kämpfen um sein ihm anvertrautes Schiff so gut wie möglich durch den Sturm zu bringen und die hohen Wellen abzureiten. Zum Glück sank keines, aber es wurden mehrere beschädigt. Am 28. Februar hatte sich die See soweit gehend wieder beruhigt, dass man sich den nächsten Aufgaben zuwenden konnte. Die Schiffe der Task Force verließen die Bonin Inseln und fuhren nach Okinawa. Dort trafen sie am Morgen des 1. März ein und die Trägerflugzeuge begannen sofort mit ihrem Bombardement auf alle japanischen Einrichtungen und Schiffe. Am folgenden Tag verließ man allerdings wieder diese Insel. Mehrere Task Groups verließen nun das Einsatzgebiet und fuhren zum Atoll Ulithi zurück. Die USS LAWS allerdings blieb als Radarvorpostenschiff für die Task Group 58.5. Diese Schiffe fuhren wieder nach Chichi Jima und die Trägerflugzeuge der USS ENTERPRISE begannen erneut ein Bombardement gegen feindliche Stellungen. Dabei wurde auch das kleine Frachtschiff im Higashi Harbor auf Haha Jima versenkt. Nun wechselte die TG nach Iwo Jima und unterstützte dort die amerikanischen Landungstruppen. Aber am 9. März verließen die Schiffe der TG nun ebenfalls diese Gewässer und fuhren zum Atoll Ulithi. Die USS LAWS folgte ihnen. Das Atoll erreichte der Zerstörer am 12. März. Nach dem Auffüllen der Munitionsbunker und der Treibstoffbunker versetzte man die USS LAWS noch am selben Tag in die Task Force 54. Deren Schiffe übten bis zum 21. März für die kommenden Kämpfe um Okinawa östlich des Atolls Ulithi. Nur wenige Stunden nach Abschluss der Übungen gliederte man den Zerstörer in die Task Group 54.1, die Gunfire Support Group, ein die Rear Admiral Morton Lyndholm Deyo ( 1. Juli 1887 – 10. November 1973 ) während der Operation „Iceberg“ befehligte. Innerhalb dieser TG befand sich das Kriegsschiff in der Task Undergroup 54.1.1 die Rear Admiral P. K. Fishler kommandierte. In der TU befanden sich die Schlachtschiffe USS TEXAS ( BB-35 ) und USS MARYLAND ( BB-46 ), der Schwere Kreuzer USS TUSCALOOSA ( CA-37 ) und die Zerstörer USS LAWS, USS LONGSHAW, USS MORRISON, USS PRICHETT und USS WILLIAMSON ( DD-244 ). Noch am 21. März verließen die Schiffe der TG 54.1 das Atoll Ulithi und fuhren nach Okinawa. Die Ryukyu Insel erreichten sie am 25. März und wendeten sich gleich den Kerama Retto Inseln zu, die bombardiert wurden um den mitgeführten Landungstruppen eine freie Zone zu schaffen. Die Kerama Retto Inseln waren insofern notwendig, um dort eine Nachschubbasis für die alliierten Kriegsschiffe während der Invasion von Okinawa zu schaffen. Die USS LAWS beteiligte sich in diesen Tagen aktiv an der Bombardierung feindlicher Küstenbefestigungen. Anschließend wechselten die Schiffe der TG nach Okinawa und begannen dort ab dem 28. März die Landungszonen zu bombardieren. Am 1. April begann die Invasion von Okinawa. Tag und Nacht waren die amerikanischen Trägerflugzeuge im Einsatz und die Schiffe feuerten ihre Granaten auf feindliche Ziele ab. Die USS LAWS blieb kontinuierlich auf ihrer Patrouillenstation, auch während der Angriffe von Kamikazepiloten, und lieferte die benötigte Feuerkraft zur Unterstützung der Landungstruppen. Außerdem beteiligte sich der Zerstörer aktiv bei der Unterstützung an der Suche nach japanischen Seeminen und bei den Underwater Demolition Teams. Am 6. April konnten die Geschützmannschaften eine feindliche Mitsubishi M6M „Zero“ abschießen während diese sich den Schiffen der Task Force näherte. Die USS LAWS blieb bis zum August auf ihren vorgegebenen Positionen rund um Okinawa und unterstützte tatkräftig die Flottenoperationen und die Invasionstruppen. Mit der bedingungslosen Kapitulation Japans am 15. August, war der Zweite Weltkrieg auch im pazifischen Raum beendet. In der Bucht von Tokyo wurde am 2. September die Kapitulationsurkunde auf dem Schlachtschiff USS MISSOURI unterzeichnet. Die USS LAWS verließ anschließend die Gewässer um Okinawa und fuhr zum Atoll Ulithi. Am 7. September legte der Zerstörer hier wieder ab und fuhr an die US Westküste. Im Hafen von Bremerton, Washington machte das Kriegsschiff am 15. September fest. Nach einigen Wochen legte die USS LAWS hier wieder ab und fuhr nach San Diego, Kalifornien. Hier stellte man den Zerstörer am 10. Dezember 1946 außer Dienst und versetzte ihn in die Pazifikreserveflotte.
Wegen der angespannten Lage auf der Welt, nahm man die USS LAWS aus der Reserve und Commander Willard Young Howell ( 6. Oktober 1917 – 6. August 1994 ) stellte am 2. November 1951 das unter deinem Kommando stehende Schiff in der Long Beach Naval Shipyard, Terminal Island, San Pedro, Kalifornien in den Dienst der US Navy. Die anschließende Modernisierung der USS LAWS zu einem Anti-U-Boot-Jäger und die daran anschließenden Trainingseinheiten dauerten rund ein Jahr. Dder Zerstörer verließ am 13. November 1952 seinen Heimathafen San Diego mit dem Ziel des westlichen Pazifiks. Drei Tage vor Weinachten machte man das Kriegsschiff im Hafen von Yokosuka, Japan fest. Vier Tage später verließ die USS LAWS den Hafen um sich den Schiffen der Task Force 77 anzuschließen. Diese operierten an der Ostküste Koreas. Im Januar 1953 blieb der Zerstörer der Halbinsel noch fern und sicherte die amerikanischen Flugzeugträger vor feindlichen Luftangriffen. Erst am 19. Februar fuhr die USS LAWS zum Nando Island bei Wonsan und beschoss dort am Ufer befindliche nordkoreanische Einrichtungen. Südkoreanische Einheiten der 15. Division unterstützte das Kriegsschiff mit seinen Schiffsgeschützen am 6. März und beschoss feindliche Küstenbatterien bis diese verstummt waren. Bis Ende Mai setzte die USS LAWS ihre Operationen zur Unterstützung amerikanischer Truppen auf Korea fort. Anschließend fuhr der Zerstörer zur Insel Formosa und patrouillierte in der dortigen Straße zum Südchinesischen Meer. In den ersten Tagen des Julis verließ das Kriegsschiff dann die fernöstlichen Gewässer und erreichte am 20. Juli seinen Heimathafen. In den folgenden sieben Monaten wurden mehrere taktische Übungen entlang der kalifornischen Küste unternommen. Dann legte die USS LAWS am 3. März 1954 für eine Fahrt in den Fernen Osten erneut ab. Im westlichen Pazifik reihte sich der Zerstörer in die 7. US Flotte ein um eine gewisse Friedenssicherung in diesen Gewässern zu gewährleisten. Im Sommer desselben Jahres beteiligte sich das Kriegsschiff an der Unterstützung der chinesischen Nationalisten, die sich auf Formosa zurück gezogen hatten. Die vor der Hauptinsel vorgelagerten Tachen Inseln wurden von den Nationalisten verwaltet, aber ebenfalls von den chinesischen Kommunisten beansprucht. Es entspann sich dabei eine Krise die erst am 29. Januar 1955 entschärft werden konnte. Die LAWS legte am 12. September 1954 in San Diego wieder an. Für den Rest des Jahres folgte erneut die Ausbildung der Schiffsbesatzung, die das Kriegsschiff entlang der kalifornischen Küste führte. In den Jahren 1955 bis 1957 machte der Zerstörer jährlich eine Kreuzfahrt in die fernöstlichen Gewässer und beteiligte sich an Operationen der 7. US Flotte. In diesen Monaten wurden wieder Patrouillen in der Taiwan Straße und mehrere Trainingsübungen durchgeführt. So eskortierte die USS LAWS unter anderen die Flugzeugträger USS ESSX ( CVA-9 ) und USS LEXINGTON ( CVA-16 ) während des Deployments vom 1. Juli 1965 bis zum 26. Januar 1957. Doch zuvor der Zerstörer 1957 in die fernöstlichen Gewässer fuhr, besuchte er zusammen mit anderen Zerstörern den australischen Hafen Melbourne. Am 1. Juli 1958 versetzte man den Zerstörer in die Reserve Escort Division 12, mit Heimathafen San Francisco, und übernahm Aufgaben als Trainingsschiff für Schiffsbesatzungen die auf anderen Zerstörern zum Einsatz kommen sollten. So führte das Kriegsschiff weitere Fahrten fort die bis zum 2. Februar 1962 andauerten und von Mazatlan, Mexiko bis an die kanadische Grenze reichten. Anschließend verlegte man die USS LAWS ein letztes Mal in den Fernen Osten. Dort beteiligte sich der Zerstörer an mehreren Übungen vor der südkoreanischen Küste und an Manövern mit der nationalistisch chinesischen Marine von Taiwan. Den letzten Einsatz in diesen Gewässern hatte das Kriegsschiff dann noch während der laotischen Krise. Am 17. Juli 1962 legte die USS LAWS in San Francisco an. Der Zerstörer nahm hier seine Naval – Reserve – Trainingsschiff Operationen wieder auf und setzte diese bis zum 30. März 1964 fort. An diesem Tag wechselte das Kriegsschiff in die Mare Island Naval Shipyard in Vallejo, Kalifornien und wurde außer Dienst gestellt. Am 1. April 1964 versetzte man den Zerstörer in die Reserve Zerstörerdivision 271 innerhalb der Mare Island Group. Den Namen US LAWS ( DD-558 ) strich man am 15. April 1973 aus der US Navy – Liste. Nach dem Abbau sämtlicher kriegstechnischer Einrichtungen wurde der Schiffskörper am 3. Dezember 1973 für 167.689,88 Dollar an die American Ship Dismatlers Corporation in Portland, Oregon zur Verschrottung. Am 28. Dezember 1973 übergab man den ehemaligen Zerstörer an seinen neuen Eigentümer und schleppte das Schiff aus dem kalifornischen Hafen.


USS LAWS ( DD-558 )
Commanding Officer

CDR Lester Orin Wood        18. November 1943 – 24. September 1945 (erreichter Rang RADM)
LCDR Robert Edward Sinnott        24. September 1945 – 10. Dezember 1946
Außerdienststellung           10. Dezember 1946 – 2. November 1951
CDR Willard Young Howell          2. November 1951 – 1953
CDR Lynn Stanley Orser        1953 – August 1955
CDR Fred Hugh Thorne        August 1955 – November 1957
CDR Archie Carlyn Kuntze          November 1957 – Juni 1959
CDR David I. Jacobs         Juni 1959 – 1961
CDR Frank Robbins        1961 – 1. August 1962
CDR Charles William Wiese Jr.        1. August 1962 – Juni 1963
CDR ‚Rocky‘ Rockford         Juni 1963 – 30. März 1964

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